18.06.2026
PAYONE Insights Highlights aus der Payment-Welt
)
21.05.2026
Was ist ein Zahlungsanbieter und welche Aufgaben übernimmt er?
Ein Zahlungsanbieter unterstützt Händler dabei, Zahlungen sicher, effizient und kundenfreundlich abzuwickeln. Als Dienstleister verbindet er alle am Bezahlprozess beteiligten Parteien – darunter Händler, Kunden, Banken und Kartenorganisationen. Ziel ist ein reibungsloser und schneller Zahlungsvorgang. Unser PAYONE-Experte sagt: "Händler sollten neben einzelnen Gebühren auch auf Zahlungsarten, Integration und Risikoabsicherung achten sowie die Frage klären, ob die Payment-Lösung mitwachsen kann."
)
19.03.2026
Mehrwertsteuer Gastronomie - Welche Sätze gelten für Getränke und Speisen?
Im Grunde ist alles ganz einfach: Nach §12 Abs.1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) beträgt der Regelsteuersatz - also der "normale" Umsatzsteuersatz - für alle Formen von Dienstleistungen 19 Prozent. Für bestimmte Leistungen - dazu gehört auch der Service der Gastronomie - sieht der 2. Absatz des §12 UStG jedoch einen ermäßigten Steuersatz von 7% vor. Gleich hier am Anfang ein Hinweis zum Verständnis: Das UStG spricht fachlich korrekt von der Umsatzsteuer - und meint damit das, was wir allgemein als Mehrwertsteuer bezeichnen. Wie so oft unterscheiden sich Umgangs- und Fachsprache; wir verwenden im Verlauf des Artikels beide Begriffe synonym. Für "Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen" - also gastronomische Dienstleistung laut §12 Abs.2 Nummer15 UStG - galten für Zubereitung und Bereitstellung von Speisen und Getränken bis Ende 2025 beide Steuersätze - abhängig von bestimmten Voraussetzungen. Seit dem 1.1.2026 gilt jedoch eine willkommene Vereinfachung bei der Mehrwertsteuer in der Gastronomie mit einer Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Speisen: Diese werden nun grundsätzlich nur noch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7% belegt. Die Besteuerung von Getränken ist dagegen abhängig, ob sie für den Verzehr vor Ort (grundsätzlich mit 19% zu besteuern) oder zur Mitnahme bereitgestellt werden (in einigen wenigen Fällen mit nur 7 Prozent zu versteuern). Trotz der Einschränkungen für den "To-Go"-Verkauf von Getränken vereinfacht sich die Mehrwertsteuer in der Gastronomie also deutlich - und führt insgesamt zu der von der Gastronomie erhofften Mehrwertsteuersenkung.
)
22.01.2026
Kassenbon und Kassenbonpflicht: Alles. was Unternehmer wissen müssen
Ob Bäckerei, Modegeschäft oder Restaurant: Am Ende eines Einkaufs steht fast immer ein kleines Stück Papier – oder inzwischen auch ein QR-Code zum Scannen. Der Kassenbon gehört an der Ladentheke oder am Restauranttisch zum Alltag, wird aber oft erst dann wirklich relevant, wenn das Finanzamt nachfragt oder das Kassensystem umgestellt werden muss. Spätestens seit der Einführung der Pflicht zur Belegausgabe fragen sich viele Unternehmer immer wieder, was genau auf dem Kassenbon stehen muss, ob es wirklich Papier sein muss und welche Rolle moderne Kassensysteme beim Thema Kassenzettel spielen. Dieser Artikel fasst zusammen, was Unternehmen in Deutschland rund um die Bonpflicht wissen müssen.
)
11.11.2025
Das Handy als EC-Kartenlesegerät
An fast jeder Kasse sieht man es: Menschen bezahlen nicht mehr mit der Karte, sondern mit dem Smartphone, der smarten Uhr oder anderen mobilen Geräten. Das Bezahlen mit Handy & Co. ist aufseiten der Kunden längst zur Gewohnheit geworden und Geldbörsen bleiben immer häufiger zuhause. Dank App-basierten Lösungen wie Tap on Mobile von PAYONE können mobile Endgeräte jetzt auch Empfänger für eine kontaktlose Zahlung werden. Das Annehmen von Kartenzahlungen mit Handy oder Tablet eröffnet eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten für Händler, Gastronomen oder Dienstleister. Sie machen den Bezahlvorgang für die Kunden schneller und flexibler und Abläufe am Point of Sale erheblich effizienter. Vor allem aber ist das Handy als Kartenlesegerät der ideale Einstieg in die Welt des bargeldlosen Kassierens. Wir zeigen, wie einfach die Akzeptanz von Girocard, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und Co mit dem Smartphone ist.
)
29.09.2025
Kassenschnitt EC Gerät: So meistern Sie den Tagesabschluss erfolgreich
Wenn Kunden an einem Kartenterminal mit Karte oder Smartphone-Wallet zahlen, ist das nur der erste Schritt der vollständigen Zahlungsabwicklung. Damit Händler oder Dienstleister alle Zahlungen tatsächlich auf dem Geschäftskonto verbuchen können, ist als abschließender Schritt der sogenannte Kassenschnitt am EC-Terminal erforderlich. Die bargeldlosen Umsätze werden dann in aller Regel am folgenden Werktag auf dem Händler-Konto gutgeschrieben. Ausgenommen von dieser zeitlichen Abfolge sind nur Zahlungen mit einer Kreditkarte. Die Daten einer Kreditkartenzahlungen werden direkt an die Kreditkartenausgeber (den "Acquirer") weitergegeben und das Geld dem Händler in einem vertraglich vereinbarten Rhythmus gutgeschrieben.
)
15.08.2025
Chargeback: Wie die Rückbuchung bei Kreditkarten funktioniert
Das Chargeback-Verfahren bei Kreditkarten ist ein wichtiger Schutzmechanismus für Konsument:innen, ermöglicht aber auch Händler:innen, bei korrekter Handhabung Vertrauen aufzubauen. Es beschreibt die Rückbuchung einer bereits getätigten Zahlung.
Dieser Ratgeber erklärt detailliert, was ein Chargeback ist, welche Gründe es dafür gibt, wie das Verfahren abläuft, welche Fristen und Kosten entstehen und beantwortet die häufigsten Fragen zu diesem Thema.
)
03.06.2025
Scheme fee: Bedeutung, Berechnung und Optimierung
Die Scheme Fee ist ein oft übersehener, aber zentraler Bestandteil der Gesamtkosten von Kartenzahlungen. Die Gebühr wird von Kartenorganisationen wie Visa, Mastercard oder American Express erhoben und beeinflusst die Rentabilität des Zahlungsprozesses maßgeblich.
)
24.03.2025
Checkout: Reibungsloser Warenkorb-Prozess im E-Commerce
Ein optimierter Checkout reduziert Kaufabbrüche und steigert die Conversion-Rate. Dieser Artikel verschafft einen Überblick darüber, wie Online-Shops mit einfachen Mitteln ihren Check-out verbessern können: von passenden Zahlungsmethoden über klare Versandkosten bis hin zu einer benutzerfreundlichen Gestaltung.
)
20.01.2025
Lastschrift für Online-Shops
Die Zahlungsart Lastschrift gehört in Deutschland bei Händlern und Kunden zu den beliebten und viel genutzten Zahlungsmöglichkeiten. Hierzulande wird fast die Hälfte aller unbaren Zahlungsvorgänge (Online und Offline) über das Lastschriftverfahren abgewickelt. Damit ist Deutschland das Land mit der höchsten Lastschriftnutzung in Europa. Deutsche Kunden sind seit Jahrzehnten an das Lastschriftverfahren gewöhnt – und vertrauen dieser Zahlungsart. Entsprechend möchten gerade deutsche Kunden mit dieser vertrauten Zahlungsart auch im Onlineshop bezahlen.
)
01.11.2024
Warum die Kasse TSE können muss?
Man muss kein allzu großer Pessimist sein um zu behaupten, dass beim Umgang mit Bargeld manchmal nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Leider ist das auch im geschäftlichen Umfeld hin und wieder so. Deshalb muss jeder Gewerbetreibende, der Bargeld einnimmt und eine Kasse einsetzt, bestimmte gesetzliche Vorgaben einhalten. Das ist im Wesentlichen in der Kassensicherungsverordnung, kurz KassenSichV, geregelt. Ein zentraler Bestandteil dieser Verordnung ist, dass der Kassenbetreiber sein Kassensystem um die TSE-Funktionalität erweitern muss. Wir klären zu diesem etwas sperrigen Thema auf und beantworten die wichtigsten Fragen rund um TSE.
)
14.06.2024
PayPal-Zahlungen akzeptieren - Sichere Transaktionen in Ihrem Shop
Im Online-Handel ist PayPal allgegenwärtig: Etwa 95 % der deutschen Top 1000 Onlineshops bieten PayPal als Zahlungsoption. Damit ist PayPal die am häufigsten angebotene Zahlungsart im E-Commerce. Neben PayPal als Zahlungsarten steht Händlern auch "PayPal Check-out" zur Verfügung. Damit können Händler ihren Kunden auch andere Zahlungsarten, wie bspw. die Kreditkartenzahlung anbieten.
)
05.02.2024
Das POS-System: Herz einer effizienten Geschäftsorganisation
POS-Systeme sind weit verbreitet, jeder ist ihnen im Alltag bereits begegnet: beim Einkauf im Supermarkt, beim Einzelhändler oder in der Apotheke, bei der Bestellung in der Gastronomie oder beim Bezahlen an der Tankstelle (POS steht für Point of Sale, englisch für Verkaufsstelle). Das „POS-System“, auch als POS-Kassensystem oder POS-Kassenlösung bezeichnet, ist grundsätzlich eine computergestützte Kassenlösung.
)
07.12.2023
Ein eigenes Café eröffnen - Tipps zur Existenzgründung
So mancher, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte, fasst eine Café-Eröffnung ins Auge. Kein Wunder, ist Kaffee doch das beliebteste Getränk der Deutschen. Noch vor Wasser und anderen Erfrischungsgetränken. Prinzipiell ist es also keine schlechte Idee, ein eigenes Café zu eröffnen. Doch im Vorfeld gilt es einiges zu beachten bzw. zu bedenken, um ein langfristig erfolgreicher Café-Besitzer zu werden.
)
20.10.2023
Kassensysteme für Floristen
Floristen müssen ihre kostbare Zeit mit den beiden wichtigsten Elementen ihres Geschäfts verbringen - den Blumen und den Kunden. Sie darf nicht mit umständlichen Kassiervorgängen oder komplizierten Administrationsaufgaben verschwendet werden. Dabei helfen die modernen All in One-Kassensysteme von Tillhub, deren Ausstattung und Software speziell auf die Bedürfnisse und Abläufe in der Floristik ausgerichtet sind. Und selbstverständlich erfüllt die Branchenlösung für Floristen alle gesetzlichen Vorgaben an ein modernes Kassensystem.
)
14.09.2023
Mobile EC-Kartenlesegeräte für maximalen Zahlungskomfort
Mobile Kartenlesegeräte bieten die gleichen Funktionen wie "herkömmliche", stationäre Kartenterminals. Ihr großer Vorteil besteht im höheren Zahlungskomfort: Sie ermöglichen den Zahlungsvorgang direkt beim Kunden. Unabhängig davon, wo sich dieser befindet. In der Gastronomie komfortabel direkt am Tisch, beim Händler diskret auf der Verkaufsfläche oder unterwegs, wenn Zahlungen an verschiedenen Standorten abzuwickeln sind. Und manchmal lohnt sich ein mobiles Kartenterminal auch einfach, um an der Kasse wichtigen Platz für Mitnahme-Artikel zu schaffen oder unschönen "Kabelsalat" zu vermeiden.
)
17.07.2023
Kassensysteme für Handwerker und Handwerkerdienstleistungen
Handwerksbetriebe sind eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Sie stehen für starke Tradition, tiefes Wissen und finanzielle Stärke. Allerdings gibt es in Sachen Digitalisierung im deutschen Handwerk noch ein riesiges Potenzial für mehr Effizienz und damit mehr Gewinn. Denn viel zu oft noch setzen Betriebe auf Papier statt auf Software. Dabei ist der Einstieg in den digitalen Betrieb heute einfacher denn je. Der Bereich, in dem sich das am schnellsten in Euro und Cent bemerkbar macht, ist die Verwaltung von Rechnungen, die Buchhaltung und alle damit verbundenen Abläufe eines Betriebes.
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)
)