POS-Kassensystem Kasse & Geschäfts-verwaltung
Kassensysteme für den "Point of Sale" Mit finanzamtkonformen Cloud-TSE
POS-Kassensysteme sind mehr als Registrierkassen: Sie bieten Warenwirtschaft, Buchhaltung und umfassende Betriebsführung – nützlich für Klein-, Mittelbetriebe, Gastronomen und Dienstleister.
Mit Funktionen für die meisten Branchen
Dienstleistung
Die moderne Kasse von Tillhub spart Ihnen Platz, Zeit und Kosten, und hilft Ihnen, die Buchhaltung blitzschnell digital zu erledigen.
Einzelhandel
Das Kassensystem von Tillhub für Händler ermöglicht ein schnelles und unkompliziertes Einkaufserlebnis mit allen wichtigen Funktionen.
Gastgewerbe
Das Gastro-Kassensystem von Tillhub erleichtert Ihnen und Ihren Servicekräften die Arbeit und erspart Ihnen Stress und Laufwege.
Tillhub Kassensysteme Endgeräte im Vergleich
Stationäre Kasse inkl. TSE
ab 99 € pro Monat
Kundendisplay
Integrierter Bondrucker
Integriertes Kartenlesegerät
Tragbare Lösung
ab 99 € pro Monat
Gastro-Kasse inkl. TSE
ab 99 € pro Monat
Kundendisplay
Integrierter Bondrucker
Integriertes Kartenlesegerät
Tragbare Lösung
ab 99 € pro Monat
Tragbare Kasse inkl. TSE
ab 39 € pro Monat
Kundendisplay
Integrierter Bondrucker
Integriertes Kartenlesegerät
Tragbare Lösung
ab 39 € pro Monat
Welche Vorteile haben die einzelnen Kassensysteme?
Welches POS-Kassensystem ist das richtige für mich? Die Antwort auf diese Frage hängt stark vom Einsatzgebiet ab. Ein Blick auf die Vorteile und Nachteile der einzelnen Kassen hilft bei der Wahl des richtigen Systems aus dem umfangreichen Angebot.
Stationäre POS-Kasse
zahlreiche Funktionen für Warenwirtschaft und Buchhaltung
einfache Anbindung an bestehende Tools dank vieler Schnittstellen
ideal für größere Unternehmen mit komplexen Anforderungen
eingeschränkte Erweiterbarkeit
geringere Flexibilität bei individuellen Anforderungen
laufende Wartungs- oder Updatekosten
Mobile POS-Kasse
sehr flexibel
kaum Aufwand für die Installation, plug & play
sehr gut geeignet für wechselnde Einsatzorte
geringerer Funktionsumfang
stabile WLAN- oder Mobilfunkverbindung erforderlich
POS-Kasse für Tablet
günstiger Anschaffungspreis
sehr schnell einsetzbar
hohe Mobilität und Flexibilität
geringerer Funktionsumfang
Internetverbindung erforderlich
nicht unbedingt geeignet für robuste Umgebungen
Cloud-basierte POS-Kasse
ortsunabhängiger Zugriff auf Daten
automatische Updates und Datensicherung
skalierbar und flexibel für wachsende Unternehmen
abhängig von stabiler Internetverbindung
zusätzliche Kosten für Cloud-Hosting
Was kosten POS-Kassensysteme? Monatsgebühren und Kostenersparnis
POS-Kassensysteme kosten wenig und decken Warenwirtschaft, Buchhaltung und Betriebsführung ab. Keine Zusatz-Software nötig. All-in-One-Lösung spart Kosten, Zeit und erhöht Effizienz. Ideal für kleine Laden-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe.
Grundgebühr
Installation und Support
Optional mit Kartenlesegerät
Bei PAYONE finden Sie die ideale All-in-one-Lösung für fast jeden Point of Sale aus Kasse, Buchhaltung, Payment und mehr. Entdecken Sie jetzt die Vorteile unserer Kassensysteme von Tillhub und helloTESS! für Einzelhandel, Dienstleister und Gastronomie.
Was muss ein POS-Kassensystem können?
POS-Kassensysteme müssen vor allem zu den Bedürfnissen des jeweiligen Geschäfts passen. Eine Bäckerei oder ein Blumenladen haben andere Anforderungen als Friseure oder Dienstleister. Neben branchenspezifischen Funktionen muss eine moderne POS-Kasse folgendes können:
Die Kassenlösung sollte intuitiv und einfach zu bedienen sein. Das verhindert Verzögerungen im Verkaufsprozess und ermöglicht eine schnelle Installation sowie eine problemlose Inbetriebnahme – ohne umfangreiche Schulungen.
Funktionen zur Verwaltung von Beständen, Inventar sowie Mitarbeiter- und Kundendaten zeichnen ein intelligente, vollständig integriertes Kassensystem aus.
Natürlich muss das Kassensystem alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Dazu gehören insbesondere die Technische Sicherheitseinrichtung (TSE), die Belegausgabepflicht und generell alle Anforderungen der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV).
Durch integrierte Kassierfunktionen sollte das System die Annahme bargeldloser Zahlungen ermöglichen und eine sichere Zahlungsabwicklung gewährleisten – ohne zusätzlichen technischen Aufwand. Besteht bereits eine Infrastruktur für Kartenzahlungen, sollten vorhandene Terminals problemlos angebunden werden können.
Bargeldlose Zahlungen mit allen gängigen Methoden – Kreditkarten, Debitkarten, Girocard bzw. EC-Karte sowie mobile Lösungen wie Apple Pay oder Google Pay – sollten mit einem entsprechenden Akzeptanzvertrag von PAYONE ohne Schwierigkeiten nutzbar sein.
Weitere zentrale Anforderungen an POS-Systeme sind eine finanzamtkonforme Buchhaltung, Schnittstellen zu DATEV oder anderen Steuerprogrammen sowie eine möglichst unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Steuerberater.
Moderne Kassensysteme – etwa von Tillhub oder helloTESS! – bieten dank innovativer POS-Kassensoftware zudem umfassende Auswertungen und Berichte zu Verkauf und Kundenverhalten. Unternehmer erhalten so einen klaren Überblick darüber, welche Produkte oder Services besonders gefragt sind, welche Zeiträume umsatzstark sind und wie sich die Verkaufszahlen über bestimmte Zeiträume entwickeln. Diese Informationen bilden eine wertvolle Grundlage für strategische Entscheidungen, etwa zur Sortimentsplanung oder Preisgestaltung. Die gewonnene Transparenz ermöglicht es, betriebliche Prozesse gezielt zu optimieren – was langfristig Umsatz steigert und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt.
Warum brauche ich ein Kassensystem am POS?
Ein Kassensystem am Point of Sale ist ein zentrales Instrument, um die zahlreichen regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Ohne eine entsprechende Lösung ist dies nahezu unmöglich – selbst eine einfache Registrierkasse stößt hier schnell an ihre Grenzen. Ein Beispiel ist die Belegausgabepflicht: Bei jeder Transaktion muss ein gesetzeskonformer Kassenbon erzeugt werden, was ohne ein modernes POS-System kaum zuverlässig umzusetzen ist. Zudem schreibt die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) für elektronische POS-Kassen eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) vor, um Manipulationen zu verhindern.
Damit sind Kassensysteme am Point of Sale nahezu unverzichtbar für einen effizienten, rechts- und finanzamtkonformen Verkaufsprozess. Sie ermöglichen schnelle Transaktionen, reduzieren Fehlerquellen und erleichtern zahlreiche Abläufe – vom eigentlichen Kassieren bis hin zur Datenverwaltung. Besonders im Einzelhandel und in der Gastronomie zeigt sich der Mehrwert deutlich: Preise werden automatisch erfasst, und alle Zahlungsarten – ob bar, per Karte, mobil per Smartphone oder online – werden nahtlos verarbeitet. Das sorgt sowohl für einen zügigen Service für die Kundschaft als auch für eine benutzerfreundliche Arbeitsumgebung für das Personal.
Zudem wird aktuell darüber diskutiert, ab dem 1. Januar 2027 eine allgemeine Kassenpflicht für Händler mit einem Jahresumsatz von mehr als 100.000 Euro einzuführen. Unternehmen, die frühzeitig auf ein gesetzeskonformes Kassensystem setzen, sind damit bereits jetzt gut auf mögliche neue Vorgaben vorbereitet.
Welche Arten von POS-Kassensystemen gibt es?
Klassische stationäre Kassensysteme sind vor allem im Einzelhandel und in der Gastronomie im Einsatz. Sie bestehen in der Regel aus mehreren Komponenten: einem Touch-Display, der Kassensoftware sowie angeschlossenen Geräten wie Bondrucker, Barcodescanner und einem Kartenlesegerät.
Mobile Kassensysteme sind kompakter aufgebaut und stellen häufig eine portable Variante der stationären Lösungen dar. Oft sind sie bereits auf bestimmte Branchen zugeschnitten und bringen entsprechende Funktionen direkt mit.
Tablet- oder Smartphone-basierte Systeme punkten durch ihre hohe Flexibilität und einfache Bedienung. Sie eignen sich besonders für mobile Dienstleister, Marktstände oder Foodtrucks. Die erforderliche POS-Kassensoftware ist meist über eine App auf dem System installiert.
Cloudbasierte Kassensysteme bieten den Vorteil, dass alle Geschäftsdaten sicher online gespeichert werden und jederzeit ortsunabhängig abrufbar sind.
Self-Checkout-Kassen, bei denen Kunden ihre Artikel eigenständig scannen und bezahlen, finden sich vor allem in Supermärkten und großen Handelsketten.
Branchenspezifisch vorkonfigurierte Kassensysteme erleichtern dank speziell zugeschnittener Funktionen den Arbeitsalltag. In der Gastronomie ermöglichen sie etwa eine effiziente Tischverwaltung oder die digitale Aufnahme von Bestellungen. Im Einzelhandel unterstützen sie unter anderem die Lagerverwaltung und Kundenbindungsprogramme, während Friseure oder Dienstleister von einer integrierten Terminbuchung profitieren.
Ob als Offline-, Online- oder Hybrid-Lösung – ein modernes POS-System lässt sich optimal auf die individuellen Anforderungen eines Unternehmens abstimmen.
Wie finde ich das beste Kassensystem?
ie Auswahl des passenden Kassensystems für den eigenen Point of Sale hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst gilt es zu klären, welche Funktionen für den jeweiligen Betrieb besonders relevant sind. Moderne Kassensysteme lassen sich in der Regel flexibel an die Anforderungen verschiedenster Branchen anpassen. In jedem Fall sollte das gewählte System alle gesetzlichen Vorgaben wie die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) erfüllen und über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen.
Neben den zentralen Funktionen für den geplanten Einsatz sind auch Benutzerfreundlichkeit und Skalierbarkeit entscheidend. Eine intuitiv gestaltete Software und eine benutzerfreundliche Hardware verkürzen die Einarbeitungszeit und reduzieren Fehler im Kassiervorgang.
Um zukünftiges Wachstum zu unterstützen, sollte das Kassensystem zudem problemlos erweiterbar sein – etwa durch zusätzliche Kassenplätze, eine Lagerverwaltung oder die Anbindung an einen Online-Shop. Die Möglichkeit, bestehende Buchhaltungs- oder Warenwirtschaftsprogramme zu integrieren, erleichtert zudem administrative Abläufe und verbessert die betriebliche Organisation. Ebenso wichtig ist ein zuverlässiger Support durch den Anbieter, da die Kasse insbesondere während der Geschäftszeiten störungsfrei funktionieren muss.
Zudem stellen verschiedene Branchen unterschiedliche Anforderungen an die Kassensystem-Hardware. Ein Schnellimbiss mit täglich rund 500 Bestellungen in einer heißen, teilweise fettigen Umgebung benötigt besonders widerstandsfähige Geräte, während eine Boutique mit etwa 20 Verkäufen pro Tag mit einer weniger robusten Ausstattung gut auskommen kann.
Was kostet ein Kassensystem monatlich?
Kassensysteme gibt es zum Kauf oder zur Miete. In vielen Fällen erweist sich ein Mietmodell, das sowohl die Hardware als auch alle wesentlichen Services umfasst, als die sinnvollere Wahl. Denn hierbei sind regelmäßige Software-Updates, Kundensupport und der Austausch defekter Geräte bereits inbegriffen. Ein modernes Minikassensystem inklusive Bondrucker und Kartenleser ist bei PAYONE schon ab 39 Euro pro Monat erhältlich. Das Kassensystem für Handel und Dienstleistung sowie die Gastronomie-Variante beginnen bei 99 Euro monatlich – ebenfalls inklusive sämtlicher Ausstattungsmerkmale, die ein elektronisches Kassensystem benötigt.
Wann ist ein Kassensystem Pflicht?
Ein Kassensystem ist in Deutschland immer dann verpflichtend, wenn ein Unternehmen eine elektronische Kasse oder ein digitales System zur Erfassung von Geschäftsvorfällen nutzt. Seit dem 1. Januar 2020 verlangt die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV), dass elektronische Kassensysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein müssen, um Manipulationen zu verhindern. Unternehmen, die weiterhin eine offene Ladenkasse verwenden, sind von dieser Pflicht ausgenommen, müssen jedoch trotzdem eine ordnungsgemäße Buchführung gewährleisten.
Gerade Betriebe mit einem hohen Bargeldanteil kommen in der Praxis kaum ohne ein elektronisches Kassensystem aus. Auch sie sind verpflichtet, sämtliche Geschäftsvorfälle vollständig zu erfassen und jede Transaktion nachvollziehbar für das Finanzamt zu dokumentieren. Bei der Vielzahl täglich anfallender Zahlungen – etwa in Bäckereien, Friseursalons oder gastronomischen Betrieben – ist dies ohne moderne Kassentechnik kaum realisierbar. Schon die Erfüllung der Belegausgabepflicht ließe sich manuell nicht effizient umsetzen. Verstöße gegen die gesetzlichen Vorgaben können zudem hohe Bußgelder oder steuerliche Prüfungen nach sich ziehen.
Selbst wenn kleinere Unternehmen theoretisch noch mit einer offenen Ladenkasse arbeiten und ihre Buchhaltung über eine einfache Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) führen könnten, profitieren auch sie nachhaltig von einem Kassensystem. Es reduziert den manuellen Aufwand erheblich und senkt gleichzeitig die Fehleranfälligkeit.
Was ist die Kassensicherungsverordnung?
Die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) dient dazu, die Sicherheit und Manipulationsfreiheit elektronischer Kassensysteme sicherzustellen. Sie gilt seit dem 1. Januar 2020 und legt fest, dass sämtliche elektronischen Kassen mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein müssen. Diese verhindert nachträgliche Veränderungen an gespeicherten Daten. Ziel der Verordnung ist es, Steuerhinterziehung und nicht deklarierte Umsätze zu reduzieren, indem Kassendaten manipulationssicher aufgezeichnet und bei Bedarf dem Finanzamt zur Kontrolle bereitgestellt werden können.
Neben der TSE-Pflicht enthält die KassenSichV weitere Anforderungen wie etwa die Belegausgabepflicht. Das bedeutet, dass bei jedem Vorgang ein Kassenbon ausgegeben werden muss. Darüber hinaus ist jedes elektronische Kassensystem beim Finanzamt anzumelden und die standardisierte digitale Schnittstelle (DSFinV-K) für die Datenübertragung zu verwenden. In verschiedenen Ratgeber-Texten haben wir weiterführende Informationen zur KassenSichV und zu TSE zusammengestellt.