Bargeldlos durchstarten mehr Umsatz für Kleinunternehmer

Kartenzahlung
für Kleinunternehmer

Kartenzahlung ist für Kleinunternehmer heute unverzichtbar. Kunden bevorzugen bargeldloses Bezahlen mit Karte oder Smartphone – auch bei kleinen Beträgen. Moderne Lösungen sind flexibel, einfach einsetzbar und bereits ohne monatliche Fixkosten verfügbar.

Vertrag zur Akzeptanz
aller Zahlungsarten

Modernes
Kartenlesegerät

Einstieg ab 0 €
pro Monat

Kartenakzeptanz ist auch
für die "Kleinen" unverzichtbar

welches Kartenlesegerät ist
das richtige für kleinunternehmen?

Nicht das Kartenterminal ist entscheidend für die Kosten, sondern der Zahlungsdienstleistungsvertrag. Dieser bestimmt auch die Zahlungsarten, die ein Kartenterminal abrechnen kann. Trotzdem spielt die Wahl des individuell passenden Kartenterminals eine wichtige Rolle.

Stationäres Kartenterminal

Stationäre EC-Geräte sind bei Anbieterverträgen in aller Regel die Standard-Ausstattung und verursachen keinen Aufpreis bei den monatlichen Grundgebühren.

"Stationär" bedeutet, dass das Terminal die Zahlungsdaten via LAN-Kabel - also einem festen Kabelanschluss - überträgt.

Dieser "alte Bekannte" unter den EC-Terminals eignet sich deshalb für Händler, die am immer gleichen Platz kassieren: Beispielsweise Bäcker, Kioske, Tankstellen, Souvenir-Shops und ähnliche Geschäfte verfügen oft über einen festen Thekenplatz für Kasse und Kartenterminal.

Mobiles Kartenterminal

Mobile EC-Terminals kosten oft einen geringen Aufpreis von wenigen Euro bei den monatlichen Grundgebühren. Dafür bietet das kabellose EC-Gerät einige Vorteile:

  • Es ist möglich, direkt auf der Verkaufsfläche zu kassieren. Das kann von Kunden als zusätzlicher Service wahrgenommen werden, den Kassiervorgang beschleunigen und/oder zeitgemäßer wirken.

  • Gastronomie-Servicekräfte können ebenfalls direkt am Tisch kassieren. Das spart dem Gast zum einen den Weg zum festen Kassenplatz. Der Tisch ist also schneller für die nächste Belegung bereit.

Kassensystem

Kleinunternehmen, die Zahlungen von Kunden vor Ort entgegennehmen, setzen häufig auf die Kombination von Registrierkasse und Kartenterminal. Das ist insbesondere bei Geschäften mit einem übersichtlichen Sortiment oder kleinen Gastronomien mit kleiner Speisenauswahl häufig auch ausreichend.

Ein Kassensystem kann allerdings alle wesentlichen Prozesse innerhalb eines Unternehmens ausführen und dokumentieren - was den täglichen Betrieb enorm vereinfacht.

Die Einrichtung eines Kassensystems erfordert zwar einen gewissen Aufwand, im laufenden Betreib spart das Kassensystem aber wertvolle Zeit. Zudem erfüllen Kassensysteme alle steuerrechtlichen Anforderungen und erleichtern dem Steuerberater die Arbeit.

Tap on Mobile
Kann das Smartphone ein separates Kartenterminal ersetzen?

Tap on Mobile eignet sich als Lösung für diejenigen, die vergleichsweise wenige Zahlungen entgegennehmen.

Ein mobiler Personal-Trainer, der Einzel-Kunden vor Ort abrechnet, ist mit Tap on Mobile gutgerüstet. Ein mobiler Wochenmarkthändler mit vielen Zahlungstransaktionen ist dagegen mit einem klassischen, mobilen Kartenterminal besser beraten.

Die Gründe dafür sind vor allem praktischer Natur. Ein Smartphone kann keine Belege drucken, weshalb Kundenbelege per E-Mail zu versenden sind. Solche Kleinigkeiten nehmen häufig etwas Zeit in Anspruch. Gerade, bei hoher Kundenfrequenz kann dies unpraktisch sein.

Nicht kritisch ist, dass Tap on Mobile "nur" kontaktlose Zahlungen ermöglicht, da die Karte nicht ins Handy eingesteckt werden kann. Das ist in der Regel völlig unproblematisch, da sich die kontaktlose Zahlungsabwicklung auf breiter Front durchgesetzt hat und sowohl bei Kreditkarten als auch bei der Girocard (früher EC Karte) und anderen Debitkarten als Standard-Zahlungsweg gelten darf. Und Mobile Payment Wallets wie Google Pay oder Apple Pay, funktionieren ohnehin ausschließlich kontaktlos.

Ist eine schnellstmögliche Abrechnung kein entscheidendes Kriterium, hat Tap on Mobile drei Pluspunkte:

  • Ein "smartes" Mobiltelefon hat jeder so gut wie immer dabei. Nutzt man es zum Kassieren, ist kein zweites, separates Gerät mitzuführen und zu erwerben. Desweiteren kann statt eines Smartphones auch ein Tablet mit NFC Funktion verwendet werden.

  • Für die Zahlungsabwicklung nutzt Tap on Mobile die SIM-Karte bzw. die Datenverbindung des Smartphones oder Tablets. Es ermöglicht damit komplett ortsunabhängiges kassieren. Das können nicht alle Kartenlesegeräte.

  • Die Kosten für Tap on Mobile sind transaktionsabhängig. Händler zahlen also nur, wenn sie auch Zahlungen durchführen - und damit Umsätze erwirtschaften.

Warum Kartenzahlung heute
zum Alltag gehört

Kartenzahlung ist schnell, einfach und hygienisch. Sie erspart den Weg zum Geldautomaten und wird in fast allen Branchen bevorzugt. Auch kleine Beträge werden heute selbstverständlich bargeldlos bezahlt.

Hygienisch, schnell und komfortabel bezahlen

Kartenzahlung ist heute nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit, sondern auch der Hygiene. Der direkte Kontakt mit Bargeld entfällt vollständig, was gerade im täglichen Kundenkontakt ein großer Vorteil ist. Scheine und Münzen wechseln oft viele Hände und werden als unhygienisch empfunden. Bargeldloses Bezahlen wirkt dagegen moderner, sauberer und zeitgemäßer.

Hinzu kommt die Geschwindigkeit. Kartenzahlung ist schnell und einfach abzuwickeln, ohne langes Suchen nach Kleingeld oder Warten auf Wechselgeld. Das spart Zeit für beide Seiten und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Tagesgeschäft.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem, dass das Smartphone heute fast immer zur Hand ist. Kundinnen und Kunden können spontan zahlen, ohne vorher an Bargeld denken zu müssen. Genau dieser Komfort macht Kartenzahlung in fast allen Branchen zunehmend zur bevorzugten Zahlungsart.

Kein Bargeld, kein Geldautomat, kein Umweg

Kartenzahlung erspart den manchmal umständlichen Weg zu den immer weniger vorhandenen Geldautomaten. Viele Kundinnen und Kunden haben heute gar nicht mehr selbstverständlich Bargeld dabei und erwarten, überall mit Karte oder Smartphone bezahlen zu können.

Gerade im Dienstleistungsbereich erhöht das die Spontaneität. Zahlungen können sofort abgewickelt werden, ohne dass der Kunde vorher Bargeld besorgen muss. Das senkt Hemmschwellen, erleichtert den Abschluss von Dienstleistungen und verbessert das gesamte Kundenerlebnis.

Damit wird Kartenzahlung nicht nur zur komfortablen, sondern auch zur praktischeren Lösung – sowohl für Kundinnen und Kunden als auch für Kleinunternehmer im täglichen Betrieb.

Kartenzahlung setzt sich branchenübergreifend durch

Während Kartenzahlung früher vor allem bei höheren Beträgen ab etwa 50 Euro üblich war, hat sich dieses Bild deutlich verändert. Heute wird auch bei kleineren Beträgen zunehmend bargeldlos bezahlt. Kartenzahlung ist längst kein Sonderfall mehr, sondern Alltag.

Folglich übertreffen Kartenzahlungen heute bare Zahlungen in fast allen Branchen und bei allen Zahlungsbeträgen. Dieser Trend zeigt klar, dass bargeldloses Bezahlen nicht nur eine Ergänzung, sondern für viele Kundinnen und Kunden bereits der bevorzugte Standard ist.

Für Kleinunternehmer bedeutet das: Wer Kartenzahlung anbietet, orientiert sich an den realen Erwartungen der Kundschaft und bleibt wettbewerbsfähig.

Kartenzahlung lohnt sich auch für kleinste Unternehmen

Wie klein oder groß ein Unternehmen ist und wie viel Umsatz erwirtschaftet wird, ist dabei prinzipiell unerheblich. Kartenakzeptanz ist heute so günstig, dass sie oft sogar weniger kostet als Bargeldakzeptanz (siehe dazu diese Studie der Bundesbank). Damit eignet sie sich auch für kleinste Dienstleister.

Der Verzicht auf Bargeld reduziert den organisatorischen Aufwand, etwa für Kassenführung, Wechselgeld oder Einzahlungen. Gleichzeitig entstehen moderne, flexible Bezahlmöglichkeiten, die ohne hohe Einstiegskosten genutzt werden können.

Gerade deshalb sollten auch kleinste Unternehmen auf Kartenzahlung nicht mehr verzichten. Sie ist wirtschaftlich sinnvoll, organisatorisch einfacher und entspricht den Erwartungen der Kundinnen und Kunden.

Häufige Fragen von Kleinunternehmern

Was kostet ein Kartenlesegerät?

Die Frage sollte besser lauten: "Was kostet Kartenakzeptanz?". Denn zum einen bestimmt im Wesentlichen der sogenannte Zahlungsdienstleistungsvertrag (oft auch als Anbietervertrag bezeichnet) die Kosten - und nicht das eigentliche Kartenlesegerät. Und zum anderen ist ein Kartenlesegerät für die Akzeptanz bargeldloser Zahlungen nicht mehr zwingend erforderlich. Vielmehr ermöglicht Tap on Mobile die Zahlungsabwicklung über das eigene Smartphone. Dazu ist nur eine Zahlungs-App auf dem Smartphone zu installieren und ein entsprechender Anbietervertrag abzuschließen.

Wie den besten Zahlungsdienstleistungsvertrag finden?

Wie oben erläutert, ist der Anbietervertrag für die Kosten ausschlaggebend - nicht das eigentliche Kartenterminal. Unabhängig davon, ob man sich eher für ein Kartenterminal oder Tap on Mobile entscheidet, scheint das Angebot der verschiedenen Anbieterverträge allerdings unübersichtlich. Zu vergleichen sind nicht nur die Verträge unterschiedlicher Anbieter, sondern meist auch die unterschiedlichen Tarife eines einzigen Anbieters.

Auch PAYONE - als Deutschlands größter Zahlungsdienstleister - bietet eine Auswahl unterschiedlicher Verträge. Diese decken fast alle Umsatzstrukturen ab - vom nur wenige Zahlungen abrechnenden Klein(st)unternehmen bis hin zum multinationalen E-Commerce-Riesen mit täglich tausenden Transaktionen. In vielen Fällen ist PAYONE der günstigste Anbieter. Und für "Wenig-Kassierer" bietet PAYONE sogar Verträge ganz ohne monatliche Grundgebühr - ideal für den Einstieg in die Welt des bargeldlosen Bezahlens und diejenigen, die auch langfristig nur wenige Zahlungen abwickeln.

Bin ich Wenig-Kassierer oder Viel-Kassierer?

Tap on Mobile eignet sich für Wenig-Kassierer, die nur wenige Zahlungen abrechnen. Bei Tap on Mobile können keine Papierbelege gedruckt werden. Kundenbelege werden daher per E-Mail versendet. Das ist heute üblich, spart Papier und reduziert den technischen Aufwand. Viel-Kassierer sind mit einem Kartenterminal oder einem Kassensystem besser beraten, da der Bezahlvorgang damit schneller und praktischer abläuft.

Sollte ich ein Kassensystem lieber mieten oder kaufen?

Kassensysteme sind komplex und entsprechend teuer. Durchgesetzt hat sich deshalb die Kassensystem-Miete mit einem Vertrag auf Zeit. Nach Ablauf des Vertrags ist der Umstieg auf ein neueres System problemlos möglich, ohne große Kosten zu verursachen.

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