Kartenzahlung Anbieter
Kartenakzeptanz ist nicht mehr verzichtbar

Dass auch in kleinen Geschäften Kartenzahlung nicht mehr fehlen darf, ist kein Geheimnis mehr: Kunden zahlen heute häufiger mit Karte und Smartphone als mit Bargeld - und sehen die Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung als Selbstverständlichkeit.

All Time Flex

Für alle, die gelegentlich
bargeldlos kassieren

ab 0,00 € mtl. Fixpreis

Flexpreis nach Transaktionsanzahl

Gebührenmodell

0,89 %

Gebühren für Zahlungen mit girocard

0,89 - 1,9 %

Gebühren für Zahlungen mit internationalen Debit- und Kreditkarten

ab 19 €

Einrichtungsgebühr

Zahlungsarten
Akzeptanz gängiger Zahlungsarten ohne mtl. Fixkosten
Besonders geeignet für Unternehmer, die gelegentlich bargeldlos kassieren, da nur bei Transaktionen Kosten entstehen

ab 0,00 € mtl. Fixpreis

All Card Flat

Für alle, die regelmäßig
bargeldlos kassieren

ab 0,00 € mtl. Fixpreis*

Mtl. Festpreis nach Umsatzvolumen

Gebührenmodell

In Festpreis inkl.

Gebühren für Zahlungen mit girocard

In Festpreis inkl.

Gebühren für Zahlungen mit internationalen Debit- und Kreditkarten

0 €

Einrichtungsgebühr

Zahlungsarten
Mtl. Flatrate zur Akzeptanz aller Zahlungsarten
Besonders geeignet für Unternehmer, die regelmäßig bargeldlos kassieren und von einem Flatrate-Tarif profitieren

ab 0,00 € mtl. Fixpreis*

Tap on Mobile

Für alle, die mit dem
Smartphone kassieren

ab 0,00 € mtl. Fixpreis

Flexpreis nach Transaktionsanzahl

Gebührenmodell

0,89 %

Gebühren für Zahlungen mit Debitkarte

1,9 %

Gebühren für Zahlungen mit internationalen Debit- und Kreditkarten

0 €

Einrichtungsgebühr

Zahlungsarten
Akzeptanz gängiger Zahlungsarten mit dem eigenen Smartphone
Besonders geeignet für Unternehmer, die gelegentlich bargeldlos kassieren, da nur bei Transaktionen Kosten entstehen

ab 0,00 € mtl. Fixpreis

*Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten fallen, im Rahmen der Initiative Deutschland zahlt digital, in den ersten 12 Monaten keine mtl. Grundgebühr, Terminalmiete und Transaktionskosten an.

Nichts dabei? Entdecken Sie PAYONE Classic

Ihr individuelles Zahlungspaket: Konfigurieren Sie einfach die für Ihr Geschäft wichtigen Zahlungsarten. Als Erweiterung von Ihrem bereits verwendeten EC Kartenlesegerät oder mit einem neuen Gerät von PAYONE. 

ab 8,90 € pro Monat

Wer stellt
Kartenterminals bereit?

Nicht jedem Händler - das gilt gerade für "Kartenzahlungs-Neueinsteigern" - ist klar, woher ein Kartenterminal am besten zu beziehen ist.

Zudem stellen sich weitere Fragen: Ist Kartenzahlung nur per Kartenterminal möglich? Welcher EC-Cash-Anbieter bietet die attraktivsten Konditionen bei gleichzeitig zuverlässigem Service? Reicht Akzeptanz der girocard oder sollten Zahlungsarten wie bspw. Kreditkarten und gegebenenfalls weitere ins Angebot?

Eine Antwort geben wir gleich hier: Ein Kartenlesegerät, gerne auch EC-Gerät, Kartenterminal oder POS-Terminal genannt, ist nicht zwingend erforderlich. Das eigene Smartphone kann per Zahlungs-App ebenfalls bargeldlose Zahlungen akzeptieren ("Tap on Mobile"). Was es aber unbedingt braucht ist ein sogenannter Zahlungsdienstleistungsvertrag - und dieser ist mit einem Zahlungsanbieter wie PAYONE abzuschließen. PAYONE bietet mehrere Verträge (mit oder ohne POS-Terminal) ganz ohne monatliche Grundgebühr, die den Bedürfnissen von Neueinsteigern mit wenig Bargeldlos-Erfahrung und Händlern und Dienstleistern mit geringen bargeldlosen Umsätzen entsprechen.

Häufige Fragen
und weiteres Wissenswertes zu Kartenlesegeräten

Was kostet ein EC-Cash-Terminal?

Kartenterminals sind komplexe Produkte, nicht günstig in der Herstellung und entsprechend teuer in der Anschaffung. Mobile EC-Terminals mit großen Touchscreens kosten mehr als einfache, stationäre Geräte - aber selbst diese sind nicht als "billig" einzustufen.

Terminalmiete ist der Standard

Statt des Terminal-Kaufs hat sich deshalb die Terminalmiete durchgesetzt. So werden die hohen Einstandskosten auf eine handliche monatliche Grundgebühr verteilt - ähnlich wie bei Mobilfunk-Verträgen, die ein Smartphone beinhalten.

Wer möglichst günstig anfangen möchte, wählt z. B. einen Einsteigertarif wie All Time Flex von PAYONE, der ohne monatliche Fixkosten auskommt, ein topaktuelles EC-Terminal beinhaltet und den kompletten Service von Deutschlands größtem Zahlungsanbieter bietet.

Lohnt sich der Terminal-Gebrauchtkauf?

Denkbar ist auch der Gebrauchtkauf eines Terminals, was aber den Abschluss eines separaten Zahlungsdienstleistungsvertrags bedingt. Zudem ist zu beachten, dass das Gebrauchtgerät alle wichtigen Zahlungsarten und Kontaktloszahlungen verarbeiten kann, alle Sicherheitsanforderungen erfüllt und Software-Updates verfügbar sind. In aller Regel empfiehlt sich statt des (Gebraucht-) Kaufs also ein Vertrag mit einem Zahlungsdienstleister wie PAYONE.

Wie hoch sind die Gebühren bei Kartenzahlungsanbietern?

Die Kosten für einzelne Zahlungstransaktionen können der entscheidende Faktor bei der Wahl des Zahlungsdienstleisters sein.

Unterschiedliche Zahlungsarten verursachen unterschiedliche Transaktionsgebühren.

SEPA-Lastschrift (girocard mit Unterschrift) und WERO (mehr dazu weiter unten) sind die günstigsten Zahlungsarten und kosten weniger als beispielsweise eine Kreditkartenzahlung. Die Kartenzahlungsgebühren sind aber nicht nur von der Zahlungsart abhängig, sondern auch vom Zahlungsdienstleistungsvertrag: Verträge mit einer höheren monatlichen Grundgebühr verursachen geringere Kosten je Zahlungstransaktion - und umgekehrt.

Deshalb gilt:

  • Händler und Dienstleister mit vielen bargeldlosen Zahlungen (gemessen an der Anzahl der einzelnen Zahlungstransaktionen) profitieren von Verträgen mit höherer Grundgebühr und geringen Transaktionsgebühren (z. B. PAYONE Classic).

  • Händler mit wenigen bargeldlosen Zahlungstransaktionen profitieren dagegen von einem Vertrag wie PAYONE All Time Flex oder Tap on Mobile ohne Grundgebühr und etwas höheren Transaktionsgebühren.

All Card Flat: Vertrag mit festem Transaktionspreis

Diese beiden genannten Verträge entsprechen aber nicht immer den individuellen Anforderungen eines Händlers oder Dienstleisters. Wer viele bargeldlose Zahlungen mit kleinem individuellen Bon abwickelt (wie z. B. ein Bäcker oder ein Tabak-Händler) ist mit der All Card Flat besser beraten: Dieser Tarif deckt bis zu einem vorher festgelegtem Umsatz eine beliebige Anzahl Zahlungstransaktionen ab. Bei diesem Tarif spielt zudem die Zahlungsart keine Rolle - Kreditkartenzahlungen unterscheiden sich im Tarif All Card Flat nicht von Debitkartenzahlungen (die girocard ist übrigens eine Debitkarte).

Erst wenn die festgelegte Umsatzschwelle erreicht ist, fallen je Transaktion Kosten an. Daher ist die Wahl unterschiedlicher Volumina zwischen EUR 1.000 und EUR 20.000€ möglich - passend zu den tatsächlichen bargeldlosen Umsätzen. Eine Anpassung nach oben ist jederzeit möglich, falls die Umsätze das ursprüngliche Umsatzvolumen überschreiten.

Was sind Zahlungsarten und welche sind wichtig?

Als Zahlungsarten gelten alle Möglichkeiten, Zahlungsbeträge vom Kunden zum Händler zu übertragen. Dazu zählen girocard, andere Debitkarten wie Visa Debit und Debit Mastercard, Kreditkarten und Wallets mit Zahlungsarten wie Alipay und Google Pay oder Apple Pay.

Die girocard dominiert weiterhin

In Deutschland ist die Zahlung per girocard (EC-Karte) nach wie vor die populärste Zahlungsart. Sie ist deshalb auch Pflicht im Zahlungsarten-Angebot eines Händlers. Die gircard allein genügt jedoch nicht mehr: Viele Kunden zahlen heute per Smartphone-Wallet - und in diesen ist meistens eine Kreditkarte hinterlegt. Die Kreditkarten-Akzeptanz ist deshalb ebenfalls unabdingbar.

Ein noch relativ neue Zahlungsart verdient ebenfalls Aufmerksamkeit: WERO - ein rein europäischer Zahlungsdienst, unabhängig von der Infrastruktur US-Amerikanischer Unternehmen wie Mastercard und VISA. Für Online-Zahlungen ist WERO bereits etabliert und wird ab 2026 auch an stationären Kassen verfügbar sein. Der Vorteil von WERO: Die Transaktionskosten gehören zu den günstigsten, was zu großer Beliebtheit führen wird.

Wann lohnen sich "Exoten" wie Alipay?

Wer beispielsweise viele Kunden aus dem asiatischen Raum begrüßen darf, sollte Alipay abwickeln können - denn bei diesen ist Alipay äußerst populär.

Die Popularität der Zahlungsarten im Einzelnen

Die jährlich erscheinende EHI-Studie "Zahlungssysteme im Einzelhandel" gibt einen guten Überblick über die beliebtesten Bezahlverfahren im stationären Handel. Diese Studie zeigt, welchen Anteil welche Zahlungsarten am bargeldlos erwirtschafteten Umsatz haben.

Die Studie aus dem Jahr 2025 (mit Umsätzen aus 2024) zeigt folgende Umsatzstruktur:

  • 54,6% entfallen auf Bargeld.

  • an zweiter Stelle befindet sich die girocard (28,9 %).

  • dann folgen Kreditkarten (z. B. Visa und Mastercard) mit 6,2 %,

  • internationale Debitkarten (z. B. Visa Debit und Debit Mastercard) mit 5,2%

  • und das SEPA-Lastschriftverfahren mit 3,4%.

Die girocard ist nach wie vor die mit deutlichem Abstand beliebteste Karten-Zahlungsart im stationären Handel. Anzumerken ist, dass die girocard weiterhin Umsatz an die "New Debits" von VISA und Mastercard abgibt. Dies ist immer noch keine Trendwende, jedoch sollten Geschäftsinhaber diese Entwicklung verfolgen, da die New Debits höhere Transaktionskosten verursachen.

Wie finde ich das richtige Kartenzahlungsgerät?

Nebst der Bestimmung des passenden Zahlungsdienstleistungsvertrags gilt es, das Ihren Bedürfnissen am besten entsprechende Kartenterminal zu finden. Kartenlesegeräte gibt es viele verschiedene - in der Funktion "Zahlungsabwicklung" unterscheiden sie sich nicht. Entscheidend ist, wo und wie das Kartenlesegerät eingesetzt werden soll.

  • Haben Sie eine festen Kassenplatz, genügt ein kabelgebundenes, stationäres Gerät.

  • Möchten Sie auch auf der Verkaufsfläche oder im Gastraum kassieren, empfehlen sich mobile Terminals mit WLAN-Anbindung (ggf. auch mehrere im gleichzeitigen Einsatz).

  • Händler mit wechselnden Standorten benötigen ein mobiles Terminal mit eigener SIM-Karte.

Für wen eignet sich Tap on Mobile?

Die Zahlungsannahme per Smartphone eignet sich für Unternehmen, die vergleichsweise wenige Zahlungs-Transaktionen abwickeln oder bspw. mobile Händler oder Dienstleister, die außer einem Smartphone nicht noch ein zweites Kleingerät (mit einer weiteren SIM-Karte) mitnehmen möchten - und ggf. nicht ans Laden von zwei Geräten denken wollen. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass ein Mobiles Kartenterminal im Batteriebetrieb deutlich länger hält als moderne Smartphones.

Terminal und Kassensystem

Betreiben Sie bereits ein Kassensystem, sollte das EC-Gerät daran anschließbar sein - was über entsprechende Schnittstellen meist problemlos funktioniert. Haben Sie bisher weder Kassensystem noch ein EC-Gerät, könnte sich auch ein mobiles Kassensystem empfehlen, welches das Kartenlesegerät gleich integriert. PAYONE biet hier ein vollwertiges Kassensystem von Tillhub.

Was sind die Nachteile der Kartenzahlung?

Der einzige Kartenzahlungsnachteil im Vergleich zu Barzahlungen sind die Kosten. Die monatliche Grundgebühr entfällt allerdings je nach Tarif. Dann bleiben nur die Kosten für die einzelnen Zahlungstransaktionen, die sich bei genauerem Hinsehen allerdings relativieren, denn auch Bargeld ist nicht kostenlos:

Bargeld-Handling (Wechselgeld beschaffen und zählen) kostet teure Personal-Zeit (laut der Studie "Gesamtkosten von Zahlungsverfahren 2025" des ibi research Instituts an der Universität Regensburg der Kostenfaktor beim Bargeldhandling) und manchmal auch Bankgebühren für Wechselgeldrollen sowie Bargeld-Abhebungen und -Einzahlungen. Die genannte ibi-Studie kommt zum Schluss, dass Kartenzahlungen letztendlich günstiger sind als Bargeld-Zahlungen. Zudem kassiert es sich bargeldlos in aller Regel schneller. Zwar geht es nur um Sekunden, was in Stoßzeiten durchaus einen Unterschied macht. Mehr dazu in dieser Studie der Bundesbank.

Dem (vermeintlichen) Kostennachteil stehen wichtige Vorteile gegenüber:

Beibehaltung oder Erweiterung des Kundenstammes

Kunden bevorzugen immer mehr bargeldloses Zahlen. Das liegt vor allem daran, dass sie mittlerweile auch kleinere Beträge oft unbar zahlen. Bieten Sie diese Möglichkeit nicht, wandern Kunden unter Umständen zur Konkurrenz.

Verringerter Bargeldbestand

Weniger Bargeld beschleunigt den Kassenabschluss manchmal deutlich. Darüber hinaus ist ein höherer Bargeldbestand durchaus ein Sicherheitsrisiko.

Mehr Kundschaft durch Mehrwertdienste

Zusatzservices wie Cash-Back und Bargeldauszahlung an der Kasse gewinnen in Zeiten immer weniger vorhandener Geldautomaten und Bankfilialen fast überall an Bedeutung. In manch ländlichen Gegenden ersetzen Händler die Banken als Bargeldquellen komplett. Aber auch im urbanen Umfeld können fehlende Geldautomaten zusätzliche Frequenz erzeugen. Flottenkarten binden Kunden an Ihren Standort und die automatische Währungsumrechnung ist an von Touristen frequentierten Standorten ein sinnvoller Service.

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