Bezahlterminal bester Service dank modernster Technik

Der Anteil der baren Zahlungen verringert sich in Deutschland kontinuierlich. Das Kölner Einzelhandelsinstitut EHI berichtet, dass der Anteil an bargeldlosen Zahlungen im Einzelhandel im Jahr 2024 gemessen am Umsatz inzwischen bei knapp 66 % liegt. Viele Konsumenten, die sich zu Pandemiezeiten aus Hygienegründen für bargeldloses, zumeist kontaktloses Bezahlen entschieden, entdeckten den hohen Komfort dieser Zahlungsweise - und bleiben nun dabei. Kartenzahlung wurde zwar schon vor der Pandemie häufiger genutzt als Bargeld, das war aber vor allem bei höheren Beträgen der Fall. Inzwischen ersetzen Kunden auch das Kleingeld durch die Kartenzahlung und begleichen auch kleine und kleinste Beträge bargeldlos. Höchste Zeit also, ein Bezahlterminal anzuschaffen. Oder einen neuen Service-Vertrag mit günstigen Konditionen abzuschließen.

Dieser Beitrag gibt alle wichtigen Informationen zum Thema und zeigt, auf was es alles zu achten gilt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wachsende Relevanz bargeldloser Zahlungen: Der Anteil kontaktloser Zahlungen im Einzelhandel steigt kontinuierlich an, da Kunden zunehmend auch Kleinstbeträge bequem per Karte oder Smartphone begleichen. Händler sollten daher zeitnah auf moderne Bezahlterminals setzen, um diesem Kundenwunsch gerecht zu werden.

  • Notwendigkeit von Hardware und Vertrag: Für die Abwicklung ist neben dem physischen Lesegerät zwingend ein Zahlungsdienstleistungsvertrag erforderlich, der die Konditionen festlegt. Anbieter wie PAYONE bieten hierbei oft Tarife an, in denen die Hardware bereits als fester Bestandteil enthalten ist.

  • Flexibilität durch mobile Lösungen: Mobile Terminals bieten große Vorteile in der Gastronomie oder im Ladenbau, da sie Zahlungen direkt am Kunden ermöglichen und Kabelsalat vermeiden. Für eine umfassende Geschäftsabwicklung existieren zudem Minikassensysteme, die Warenwirtschaft und Bezahlfunktion in einem Gerät vereinen.

Wie funktionieren Bezahlterminals?

Ein Bezahlterminal, auch Kartenlesegerät, EC-Terminal oder POS-Terminal genannt, wickelt Zahlungen per Karte (also Girocard, andere Debitkarten sowie Kreditkarten) oder Smartphone ab. Mehr und mehr erfolgen bargeldlose Zahlungen nicht mehr per Stecken der Karte ins Gerät, sondern kontaktlos mittels NFC (Near Field Communication, zu Deutsch Nahfeldkommunikation), also dem Vorhalten der Karte, des Smartphones oder der Smartwatch ans Zahlterminal.

Um Zahlungen auch tatsächlich abwickeln zu können, ist neben der Terminal-Hardware des Bezahlterminals eine weitere Komponente zwingend erforderlich. Händler und Dienstleister müssen einen sogenannten Zahlungsdienstleistungsvertrag (auch Akzeptanzvertrag genannt) mit Anbietern wie PAYONE, Deutschlands größtem Zahlungsdienstleister, abschließen. Vergleichbar ist dieser Vertrag mit einem Mobilfunkvertrag, der das Telefonieren mit einem Mobiltelefon erst ermöglicht.

All Time Flex

Ideal bei wenigen Zahlungen
oder Saisonbetrieb

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Kosten entstehen nur bei Nutzung

Gebührenmodell

0,89 %

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1,90 %

Kreditkartengebühr

Zahlungsarten
Akzeptanz gängiger Zahlungsarten ohne mtl. Fixkosten
Besonders geeignet für Unternehmer, die gelegentlich bargeldlos kassieren, da nur bei Transaktionen Kosten entstehen

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bargeldlos kassieren

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Ein Preis, egal wie viele Zahlungen

Gebührenmodell

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Kreditkartengebühr

Zahlungsarten
Mtl. Flatrate zur Akzeptanz aller Zahlungsarten
Besonders geeignet für Unternehmer, die regelmäßig bargeldlos kassieren und von einem Flatrate-Tarif profitieren

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Das individuelle Zahlungspaket
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Erweiterung von Ihrem eigenen Kartenlesegerät oder mit einem neuen Gerät von PAYONE.

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Was kostet ein Zahlungsterminal?

Dieser Vertrag bestimmt auch im wesentlichen die Kosten für die bargeldlose Zahlungsabwicklung. Der Kartenleser selbst verursacht meist keine oder nur geringe Kosten, zumindest bei den attraktiven Vertragsmodellen von PAYONE. Denn da sind moderne Bezahlterminals als fester Bestandteil in den Tarifen bereits enthalten.

Die verschiedenen Vertragsmodelle PAYONE Classic, All Time Flex, All Card Flat und Tap on Mobile haben zum Ziel, die Konditionen für Kartenzahlungen in ganz unterschiedlichen Nutzungsszenarien für Händler und Dienstleister so optimal wie möglich zu gestalten. Ein Geschäft, in dem nur selten eine bargeldlose Zahlung getätigt wird, profitiert beispielsweise von einem Vertrag ohne oder mit geringer Grundgebühr. Händler, die viele Zahlungstransaktionen abwickeln, sparen dagegen mit einem Vertrag mit höherer Grundgebühr und niedrigeren individuellen Kosten je Zahlungstransaktion.

Erweiterung eines bestehenden Service-Vertrags um Kreditkartenakzeptanz

PAYONE bietet im Vertragsmodell Classic außerdem die Option, ein bereits mit dem Service-Vertag eines Fremdanbieters ausgestattetes Zahlungsterminal um weitere Zahlungsarten zu erweitern, zum Beispiel um eine Kreditkartenakzeptanz. PAYONE schaltet die Kreditkartenakzeptanz dann auf dem Fremdgerät frei.

EC-Gerät kaufen - eine sinnvolle Alternative zur Terminal-Miete?

Zahlungsterminals sind komplexe und entsprechend teure High-Tech-Geräte. Deshalb wählen die meisten Händler und Dienstleister Service-Verträge mit einem Miet-Terminal. Kann sich im Einzelfall aber der Kauf eines neuen oder gebrauchten Zahlterminals lohnen?

Folgende Aspekte gilt es dabei zu beachten:

  • Der Markt bietet kaum Akzeptanz-Verträge ohne Miet-Terminal.

  • Ein Terminal-Kauf ist in der Regel an den Abschluss eines Service-Vertrags gebunden. Passen die entsprechenden Vertragskonditionen zur eigenen Situation (Anzahl Kartenzahlungen, bargeldlose Umsätze, Produktgewinnspannen)?

  • Besonders bei gebrauchten Terminals gilt es sicherzustellen, dass diese aktuelle Sicherheitsstandards erfüllen.

  • Was kostet der technische Service? Ist dieser bei Gebraucht-Terminals überhaupt verfügbar? Im Allgemeinen funktionieren die Terminals zuverlässig, ein technisches Problem kann jedoch trotzdem gelegentlich auftreten. Wer hilft dann wie schnell und zu welchen Kosten?

  • Ist ein Gebraucht-Terminal bei Bedarf an eine vorhandene Kasse oder ein Kassensystem anschließbar?

  • Ist ein Gebraucht-Terminal mit NFC-Technologie ausgestattet?

Mobil oder Stationär - welches Terminal ist das richtige?

An wechselnden Standorten kassierende Händler oder Dienstleister benötigen so gut wie immer ein mobiles Bezahlterminal mit SIM-Karte. Aber auch ein stationärer Shop oder eine Gastronomie profitieren von mobilen Bezahlterminals. Ein Ladengeschäft kann dabei über Wlan die Internetverbindung herstellen, eine Gastronomie mit sehr großem Außenbereich benötigt möglicherweise zusätzlich eine Verbindung per SIM-Karte.

Die Vorteile mobiler Bezahlterminals auf einen Blick:

  • Gastronomie: Direkt am Tisch zu kassieren spart Personal und Gast Zeit und Laufwege.

  • Ladengeschäfte: Auf der Verkaufsfläche kassieren zu können ist ein zusätzlicher Kunden-Service. Der Verkaufsabschluss direkt beim Produkt wirkt manchmal persönlicher. Zudem muss der Kunde keinen Umweg über eine Hauptkasse nehmen.

  • Aufgeräumter Kassenbereich: Kabelsalat an der Kasse gehört der Vergangenheit an. Zudem schafft ein mobiles Terminal wertvollen Platz für Mitnahmeartikel direkt an der Kasse.

Alles in Einem: Mobiles Kassensystem inklusive Bezahlterminal

Eine Alternative zum reinen Bezahlterminal bietet das mobile Minikassensystem von Tillhub, das über PAYONE inklusive eines Kartenakzeptanzvertrags erhältlich ist. Dank eines integrierten Zahlterminals verbindet es bargeldloses Kassieren mit Warenwirtschaft, Lager- und Bestellwesen, einem kompletten finanzamtkonformen Berichtswesen und vieles mehr. Weitere Informationen zu dem mobilen Minikassensystem mit integrierter Kartenzahlung und weiteren Kassensystemen finden sich in diesem Überblick.

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