EC-Gerät Funktionen & Konditionen
Ob im Laden, in der Gastronomie oder unterwegs: Mit dem passenden EC-Gerät ermöglichen Sie Ihren Kunden bequemes bargeldloses Bezahlen. Welche Lösung sich für Ihr Unternehmen eignet, hängt unter anderem von Einsatzort, Zahlungsvolumen und gewünschten Funktionen ab. Hier erfahren Sie, welche Terminaltypen und PAYONE-Tarife es gibt und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.
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EC-Geräte von PAYONE Modelle und Tarife
Kartenakzeptanz sichert in Handel, Gastronomie und anderen Dienstleistungen wichtige Umsätze - und ist deshalb heutzutage ein unumgängliches „Muss“. PAYONE – als Deutschlands größter Zahlungsdienstleister – bietet Gewerben jeder Branche und jeder Größenordnung den für die jeweilige Umsatzstruktur passenden Zahlungsdienstleistungsvertrag. Mit dabei: ein modernes, zeitgemäßes EC-Gerät oder ein Smart-Terminal. Letzteres bietet Dienstleistern und Kunden ein Mehr an Komfort und Funktionen. Es geht allerdings auch ohne Kartenterminal: Tap on Mobile macht das eigene Smartphone zum Kartenterminal.
Das Wichtigste in Kürze
Kunden jeden Alters bevorzugen mittlerweile bargeldlose Zahlungsweisen. Selbst für kleine und kleinste Beträge greifen Kunden heutzutage lieber zu Karte oder Smartphone-Wallet.
Komfort und Hygiene: Gerade kontaktlose Zahlungen ermöglichen schnellste Zahlungen ohne jeden physischen Kontakt. Das Gegenteil gilt für Barzahlungen.
Ohne EC-Gerät drohen Handel und Dienstleistung Umsatzverluste. Die Anzahl der Kunden, die Bargeld gar nicht mehr oder nur selten mit sich führen, wächst immer weiter. Verzichtet ein Gewerbe auf Kartenakzeptanz, verzichtet es damit auch auf deren potenzielle Umsätze. Zudem geben Kunden bei Kartenzahlung oft mehr aus als geplant.
Sogenannte Smart-Terminals bieten Funktionen und Zahlungsarten, die „herkömmliche“ Kartenterminals nicht bieten.
Nicht immer bekannt: Auch Bargeld verursacht Kosten. Nicht selten liegen diese sogar über denen der Kartenzahlungsgebühren. Das zeigt diese Studie der Bundesbank. Kartenakzeptanz reduziert bspw. den manuellen Aufwand bei Buchhaltung und Kassenführung - was Personalaufwand und damit Kosten mindert.
Was kostet ein EC-Terminal?
Die zentrale Frage bei der Anschaffung eines EC-Terminals ist selbstverständlich die der Kosten. Die monatlichen Kartenzahlungsgebühren werden dabei vom eingangs genannten Zahlungsdienstleistungsvertrag bestimmt (oft auch einfach „Tarif“ oder „Anbieter‑Vertrag“ genannt). Dieser Vertrag ist immer notwendig: So wie sich ein Mobiltelefon nur mit Mobilfunkvertrag zum Telefonieren eignet, kann ein EC-Gerät nur mit einem Zahlungsdienstleistungsvertrag Zahlungen abwickeln.
Wie setzen sich die Kartenakzeptanz‑Gebühren der PAYONE Tarife zusammen?
Bei einem „klassischen“ Akzeptanzvertrag wie PAYONE Classic setzen sich die Kosten folgendermaßen zusammen:
Einmalige Bereitstellungsgebühr
Monatliche Terminalmiete
Monatliche Netzbetriebsgebühr (bei PAYONE Classic sind das fixe und somit umsatzunabhängige Transaktionskosten, die bei jeder einzelnen Zahlungstransaktion anfallen).
Variable Transaktionskosten für jede einzelne Buchung. Diese unterscheiden sich je nach Zahlungsart.
PAYONE Classic eignet sich für Händler und Dienstleister, die viele Kartenzahlungen abwickeln. Einsteiger und Wenig‑Kassierer sind mit diesem Vertragsmodell weniger gut beraten, ebenso wenig wie Händler, bei denen viele Kartenzahlungen mit sehr geringen Bonhöhen anfallen und/oder die Gewinnspannen der Produkte gering ausfallen.
Die Gebühren von All Card Flat, All Time Flex und Tap on Mobile
Bei den anderen Anbieter‑Verträgen von PAYONE weicht die Zusammensetzung der Gebühren jedoch ab:
All Time Flex: Hier fallen höhere variable Transaktionskosten an, dafür fällt keine oder nur eine niedrige fixe monatliche Terminalmiete an. Zudem ist der Vertrag monatlich kündbar, was maximale Flexibilität erlaubt.
All Time Flex eignet sich zum Beispiel für kleinere Boutiquen, Arztpraxen oder Personal Trainer mit vergleichsweise wenigen bargeldlosen Zahlungen. Zudem haben deren Produkte oder Dienstleistungen höhere Gewinnspannen und meist höhere individuelle Bons.All Card Flat: Hier fallen bis zum Erreichen eines vorab festgelegten bargeldlosen Gesamtumsatzes gar keine Transaktionskosten an. Erst bei Überschreiten dieser Umsatzgrenze fallen individuelle Kosten für jede einzelne Zahlung an. Liegt diese Umsatzgrenze bspw. bei 2.000 €, können 5 oder 500 Transaktionen abgewickelt werden - die monatlichen Kosten bleiben gleich. Erst jenseits des Beispielumsatzes von 2.000 € entstehen weitere Kosten für jede Transaktion.
All Card Flat eignet sich zum Beispiel für eine Bäckerei oder ein Kiosk mit vielen einzelnen Transaktionen mit niedriger Bonhöhe und eventuell niedriger Gewinnspanne.Tap on Mobile: Auch bei diesem Tarif fallen keine monatlichen Terminalgebühren an. Und auch hier gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Die Kosten je Buchung sind – analog zum Tarif All Time Flex – dafür etwas höher.
Tap on Mobile eignet sich für alle, die nicht mit einem separaten Terminal kassieren möchten. Das ist besonders attraktiv für Wochenmarkthändler, Personal Trainer oder Physiotherapeuten und viele weitere Händler und Dienstleister mit wechselnden Standorten.
Welcher Tarif ist im Einzelfall der passende?
Der die Kosten bestimmende Zahlungsdienstleistungsvertrag sollte vor der Auswahl des physischen Kartenterminals gewählt werden (dazu mehr im entsprechenden Abschnitt weiter unten). Welcher der PAYONE Tarife der individuell kostengünstigste ist, bestimmen im Wesentlichen folgende Einflussgrößen:
Erwarteter bargeldloser Umsatz
Für Neueinsteiger ist es natürlich schwer einzuschätzen, wie viel Umsatz per Kartenzahlung anfallen wird. Wir von PAYONE verfügen über Vergleichswerte von Tausenden Kunden und beraten Sie dazu gerne.Individuelle Bonhöhe
Basierend auf den vergangenen Umsätzen in Ihrem Geschäft.Branchenübliche Produkt-Gewinnspanne
Was ist ein EC-Gerät und welche Typen sind erhältlich?
Ein EC‑Gerät ist ein elektronisches Gerät, das für bargeldlose Zahlungen verwendet wird. Es ist – je nach den Bedürfnissen des Geschäfts – mobil oder stationär einsetzbar. Es ermöglicht Kunden, ihre Einkäufe mit EC‑Karten, Kreditkarten, Girokarten, Debitkarten oder anderen Zahlungsmitteln (wie bspw. mobilen Wallets aus Smartphone oder -watch) zu bezahlen. Der Betrieb eines EC‑Terminals erfordert grundsätzlich eine Internet‑Datenverbindung per LAN, WLAN oder SIM‑Karte.
Das EC-Gerät und dessen umgangssprachliche Bezeichnungen
Das EC‑Gerät wird oft auch als EC‑Kartenlesegerät, EC‑Cash‑Gerät, Kartenterminal, Zahlungsterminal oder auch nur Terminal bezeichnet. Keine dieser Begriffe ist heute noch korrekt. Fachlich richtig ist die Bezeichnung POS‑Terminal (angelehnt an die englische Bezeichnung EFT‑POS‑Terminal, was wiederum für Electronic Funds Transfer at the Point of Sale steht).
Aber: Alle am Zahlungsverkehr Beteiligten verstehen, was gemeint ist, wenn vom „EC‑Gerät“ die Rede ist. Aus diesem Grund ist an Orten, an denen girocard‑Zahlungen akzeptiert werden, oft noch ein Hinweisschild zu finden, das ein PIN‑Pad (Ziffernfeld) und den Schriftzug „electronic cash“ (mehr dazu im Abschnitt „Zahlungsarten“) zeigt.
Einfaches Kartenterminal im Vergleich zum Smart-Terminal
POS‑Terminals lassen sich zudem in vergleichsweise einfache, „klassische“ und smarte Terminals unterscheiden. „Smart“ ist ein Terminal, wenn es – anders als „herkömmliche“ EC‑Terminals – mehr als die reine Kartenzahlung ermöglicht. Smart‑Terminals basieren auf einem Android‑Betriebssystem und sind üblicherweise mit größeren Touchscreens ausgestattet. Das große Display erlaubt die Darstellung und Abwicklung weiterer, nützlicher Funktionen. Diese Funktionen sind die sogenannten Mehrwert‑Services. Zudem sind über ein Smart‑Terminal einige „exotische“ Zahlungsarten verfügbar, die ein klassisches EC‑Gerät u. U. nicht abwickeln kann (mehr dazu im Abschnitt Zahlungsarten).
Die Mehrwert‑Services von Smart‑Terminals
Die meisten Smart‑Terminals erlauben sogenannte Mehrwertfunktionen wie Trinkgeldgabe (Tip‑Service), Cashback (Bargeldauszahlung an der Kasse), automatische Währungsumrechnung (für Kunden außerhalb des Euroraums) und einige weitere. Da Smart-Terminals auf Android-Basis im Grunde wie Smartphones funktionieren, lassen sie sich flexibel mit Kassen-, Warenwirtschafts- oder Buchhaltungs-Apps erweitern. Im Allgemeinen sind Smart‑Terminals leicht in bestehende Kassensysteme zu integrieren, da sie in der Regel über Schnittstellen für mehrere Kassensysteme verfügen.
Wann reicht ein klassisches EC‑Gerät?
Wer auf diese Mehrwert‑Funktionen verzichten kann, ist mit einem klassischen EC‑Gerät ausreichend ausgestattet.
Folgende Beispiele sollten jedoch eher ein Smart-Terminal einsetzen:
Gastronomie und Lieferdienste/Kuriere: Die Trinkgeldannahme per EC‑Gerät (Tip‑Service) ist heutzutage eigentlich Pflicht, da immer mehr Kunden das Haus ohne Bargeld verlassen. Damit fällt ein separates, bar bezahltes Trinkgeld weg – was für die Service‑Kräfte einen finanziellen Nachteil bedeuten kann. Dank des Cashback‑Services können Lokale in kleineren Gemeinden heutzutage oft die nicht mehr vor Ort befindliche Bank ersetzen.
Supermärkte: Analog zu Gastronomien agieren kleinere Supermärkte gerade in kleineren Ortschaften ebenfalls als Bankersatz. In einigen größeren Supermarktketten ist Cashback mittlerweile ohnehin seit geraumer Zeit ein Standardangebot.
Einzelhändler an touristisch frequentierten Orten: Automatische Währungsumrechnung und Mehrwertsteuerrückgabe sind für Nicht‑EU‑Kunden ein wichtiger, komfortstiftender Service.
Stationäres, mobiles Terminal oder Tap on Mobile – welche Zahlungslösung ist die individuell passende?
Unterschiedliche Händler und Dienstleister stellen unterschiedliche Ansprüche an „ihr“ individuelles EC‑Gerät oder Smart‑Terminal. Ein stationäres, per Kabel ans Internet angebundenes Terminal ist für einen Wochenmarkthändler vollkommen ungeeignet. Händler oder Dienstleister mit wechselnden Standorten benötigen in aller Regel ein mobiles EC‑ oder Smart‑Kartenterminal. Tap on Mobile ist in diesen Fällen ebenfalls eine gute Alternative. „Echte“ Kartenterminals sind vor allem in der Handhabung allerdings meist etwas schneller bei der Zahlungsabwicklung. Zudem hält der im EC‑Gerät integrierte Akku meistens etwas länger als der eines Smartphones. Ist Geschwindigkeit von untergeordneter Wichtigkeit und eine Lademöglichkeit vorhanden, ist Tap on Mobile jedoch bestens geeignet.
Stationäre EC-Terminals von PAYONE
Für den Einsatz am festen Kassenplatz: Das stationäre EC‑Gerät mit permanenter Stromversorgung und Internetanschluss per Kabel (LAN) oder WiFi (WLAN). Ideal geeignet bspw. für Kioske, Bäckereien, Supermärkte und den klassischen Einzelhandel. Ein stationäres EC‑Gerät ist in der Regel günstiger zu betreiben und etwas schneller in der Abwicklung (wobei der Geschwindigkeitsunterschied zu mobilen Terminals nicht groß ist).
Mobile EC‑Terminals von PAYONE
Für den flexiblen, ortsungebundenen Einsatz: Mobile Terminals mit integrierter LTE‑SIM‑Karte oder Tap on Mobile‑Terminals eignen sich ideal für Marktstände, Handwerker, Liefer‑ oder Schlüsseldienste, Kuriere und Hausbesuche bspw. von Physiotherapeuten.
Mobile Terminals mit WiFi‑ oder Bluetooth‑Anschluss oder SIM‑Karten‑Terminals empfehlen sich aber auch in weiteren Anwendungen:
Gastronomie: Direkt am Tisch kassieren spart Gästen und Service‑Kräften Laufwege und Zeit. Restaurants mit großen Außenterrassen und Gartenwirtschaften benötigen mobile Terminals mit LTE‑SIM‑Karte, falls die WLAN‑Abdeckung nicht ausreicht.
Händler, die ganz oder teilweise auf der Verkaufsfläche kassieren möchten: Den Einkauf unmittelbar nach der Beratung direkt auf der Fläche abzuschließen wirkt oft persönlicher. Zudem fällt ggf. der Umweg über die Hauptkasse weg. Kommt sogar ein mobiles Mini‑Kassensystem von Tillhub mit integrierter Warenwirtschaft zum Einsatz, ermöglicht dies den Blick ins Lager oder Bestellungen direkt im Kundenbeisein. Das spart allen Beteiligten Laufwege und Zeit.
Kein Platz am festen Kassenplatz oder der Wunsch nach einem „cleanen“ Kassenbereich: Wer wenig Platz zur Verfügung hat und diesen ggf. für Sichtartikel nutzen oder auf „Kabelsalat“ am Kassenplatz verzichten möchte, ist mit einem kabellosen Gerät ebenfalls im Vorteil.
Welche Zahlungsarten können EC‑Geräte akzeptieren?
Moderne EC‑Geräte (auch POS‑ oder Bezahlterminals genannt) akzeptieren fast alle gängigen bargeldlosen Zahlungsarten. Der Austausch der Zahlungsdaten findet in der Regel über die kontaktlose NFC‑Schnittstelle des Terminals statt. Diese wird von modernen Zahlungskarten sowie Smartphones unterstützt. Als Backup ist in der Regel auch noch ein Auslesen des Chips möglich; dazu muss die Kreditkarte in das EC‑Kartengerät eingesteckt werden. Technisch ist damit die Abwicklung von klassischen Karten über Wallets bis hin zu alternativen Zahlungsarten wie SEPA‑Lastschrift oder Kundenkarten möglich.
Was ist eine Zahlungsart?
Mit Zahlungsarten (auch als Zahlungsmethode bezeichnet) werden Zahlungen abgewickelt. Unterschieden wird in bare und unbare Zahlungsarten. Unbare Zahlungen am POS basieren heutzutage in aller Regel auf der digitalen Übertragung von Zahlungsdaten via POS‑Terminal oder dem eigenen Smartphone. Nicht‑digitale, aber ebenfalls unbare Zahlungen, bspw. per Scheck, sind kaum noch gebräuchlich.
Welche Zahlungsarten sind am POS verfügbar?
Moderne EC‑ oder Smart‑Terminals akzeptieren alle gängigen und beliebten Zahlungsarten:
girocard: Die girocard ist eine Debitkarte. Das heißt, dass das Bankkonto des Kunden direkt belastet wird. Die girocard ist auf den Einsatz in Deutschland beschränkt und gehört zu den günstigsten Zahlungsarten. Es ist die in Deutschland beliebteste und auch am häufigsten eingesetzte Zahlungsart. In der Umgangssprache wird sie häufig noch als EC‑Karte bezeichnet. „EC“ stand dabei ursprünglich für „Eurocheque“ und später für „Electronic Cash“. Fälschlicherweise wird deshalb auch das POS‑Terminal als EC‑Terminal oder EC‑Gerät bezeichnet, wie weiter oben bereits angedeutet.
Debitkarten: Debit Visa (früher V PAY) und Mastercard Debit (früher Maestro) sind zwei Beispiele für international einsetzbare Debitkarten. Deren Gebühren liegen über denen der girocard, aber unter denen von Kreditkarten.
Kreditkarten: VISA, Mastercard, American Express, JCB und viele weitere. Kreditkarten‑Zahlungen belasten das Bankkonto des Kunden nicht direkt. Wann die Belastung des Bankkontos des Kunden stattfindet, hängt von der Vereinbarung zwischen Kunde und dessen Kreditkartenherausgeber ab.
Wallets wie Apple Pay und Google Pay: Meistens – aber nicht immer – ist in Smartphone‑Wallets eine Kreditkarte hinterlegt. Das ist wichtig zu wissen, da das POS‑Terminal dafür freigeschaltet sein muss. Grundlage für die Freischaltung ist der Zahlungsdienstleistungsvertrag.
„Exoten“ wie Alipay: Alipay ist im asiatischen Raum die beliebteste Zahlungsart. Sie ist aber auch für deutsche Händler relevant: Wer z. B. viele asiatische Kunden hat, sollte darauf achten, dass das persönliche Wunschterminal Alipay abwickeln kann.
Es existieren noch viele weitere Zahlungsarten; ob diese relevant sein könnten, hängt von der Kundschaft des jeweiligen Gewerbes ab. Im Zweifelsfall berät PAYONE Sie gerne auch persönlich.
Welche Vorteile bietet PAYONE?
PAYONE ist seit vielen Jahren Deutschlands größter und führender Zahlungsdienstleister. Die umfangreiche Erfahrung sowie die enge Zusammenarbeit mit Gewerbe, Handel und Dienstleistung über viele Jahre hinweg resultiert in Tarifen, die auf Kunden jeder Größenordnung, unterschiedliche Umsatzstrukturen und unterschiedliche Branchen zugeschnitten sind.
Für welche Unternehmen bzw. Einsatzbereiche ist PAYONE besonders geeignet?
PAYONE bietet stationäre und mobile Zahlungslösungen für alle Branchen und Größenordnungen – angefangen beim „Bäcker an der Ecke“ über den mobilen Wochenmarkthändler, Schlüssel‑ und Lieferdienste bis hin zum deutschlandweit aktiven Filialisten – und alle Dienstleister dazwischen.
Technischer und fachlicher Support – PAYONE hilft rund um die Uhr
Zudem ist ein 24/7‑Support buchbar; dies ist in Deutschland einzigartig. Ein Rund‑um‑die‑Uhr‑Support ist nicht immer relevant. In manchen Branchen wie bspw. der Gastronomie kann ein schnell agierender Support aber den entscheidenden Unterschied machen: Ein volles Restaurant am Samstagabend ohne funktionierende Kartenzahlung schafft eine äußerst unschöne Situation. Diese lässt sich vermeiden, wenn PAYONE in kürzester Zeit ein Ersatzgerät bereitstellt oder das Problem auf eine andere Art und Weise löst.
PAYONE bietet Kassensysteme für viele Branchen
Die Integration des EC‑Geräts in ein Kassensystem kann Vorteile bieten. PAYONE „kann“ auch das, denn Kassensysteme gehören ebenfalls ins Angebot von PAYONE. PAYONE EC‑Terminals sind auf viele Kassensysteme abgestimmt, sodass der Anschluss des Kartenterminals ans Kassensystem problemlos funktioniert. Gastronomie ist ohne Kassensystem kaum noch vorstellbar, aber auch der Einzelhandel kann vom Einsatz eines Kassensystems enorm profitieren: Lagerbestände sind auf Knopfdruck abrufbar – ggf. sogar direkt im Beisein des Kunden auf der Verkaufsfläche. Das spart Wege und Zeit, was den Komfort für Verkäufer und Kunden merklich verbessert.
Fazit
Sie sind sich noch nicht sicher, wie Sie Ihre persönlichen Anforderungen vorab definieren können oder welches Terminal bzw. Kassensystem oder welcher Tarif für Sie passen? Wir bei PAYONE beraten Sie gerne!
4 Fakten rund Kartenzahlung und EC-Geräte
1. Wie funktioniert ein EC-Cash-Gerät?
Ein EC‑Kartenlesegerät ermöglicht bargeldlose Zahlungen, indem es Kartendaten ausliest und die Transaktion zwischen dem Kunden und dem Händler abwickelt. Hier ist eine einfache Übersicht, wie es funktioniert:
Karte bzw. Smartphone einlesen
Durch das Vorhalten von kontaktlosen Zahlungsmitteln oder Einstecken von Karten im EC‑Kartenterminal wird das entsprechende Zahlungsmittel aktiviert. Das Lesegerät erfasst die auf der Karte oder im Smartphone gespeicherten Daten und bereitet sie für die Sicherung und Übertragung vor.
Datenübertragung
Das EC-Kartenterminal überträgt die Kartendaten verschlüsselt an den Zahlungsdienstleister oder die Bank. Dieser prüft:
Deckung des Kontos
Gültigkeit der Karte
Sicherheitsmerkmale (z. B. PIN)
Authentifizierung
PIN-Eingabe: Der Kunde bestätigt die Zahlung durch Eingabe der Geheimzahl.
Unterschrift: Kommt das SEPA‑Lastschriftverfahren zum Einsatz, muss die Zahlung durch eine Unterschrift autorisiert werden. Bei Smart‑Terminals kann diese sogar mit dem Finger über das berührungsempfindliche Display eingegeben werden.
Kontaktlos: Bei Beträgen bis zu einer bestimmten Grenze (z. B. 50 €) ist keine PIN‑Eingabe erforderlich.
Zahlungsfreigabe
Nach erfolgreicher Prüfung wird die Zahlung autorisiert.
Der Betrag wird dem Händlerkonto gutgeschrieben und dem Kundenkonto belastet.
2. Der (Gebraucht‑)Kauf eines EC‑Geräts lohnt sich meist nicht
Die Zahlungsdienstleistungsverträge von PAYONE umfassen (außer bei Tap on Mobile) das physische EC‑Terminal und die eigentliche Zahlungsdienstleistung. Bislang behandelt dieser Artikel nur den Fall der Miete eines EC‑Terminals. Prinzipiell ist aber auch der Kauf eines ggf. gebrauchten EC‑Cash‑Terminals denkbar.
Passt ein Tarif ohne Miet-EC-Gerät zu den eigenen Voraussetzungen?
Einige wenige Anbieter für Kartenzahlung bieten den Zahlungsdienstleistungsvertrag ohne Miet-Terminal. Da die Vertragskonditionen ganz wesentlich die Gesamtkosten beeinflussen (eben über die Transaktionskosten), sollte sichergestellt sein, dass die jeweiligen Konditionen zu den persönlichen Anforderungen passen. Ist das nicht der Fall, ist ggf. ein Tarif mit Mietterminal zu bevorzugen.
Erfüllt das Kauf-Terminal moderne Standards hinsichtlich Technik, Funktion und Sicherheit?
Beim Kauf eines EC‑Geräts gilt es darüber hinaus zu bedenken, dass ein technischer Service eventuell zusätzliche Kosten verursacht. Oder – gerade bei gebrauchten Geräten – nicht unbedingt verfügbar ist. Auch ist zu prüfen, ob ein gebrauchtes EC‑Gerät alle aktuellen Sicherheitsnormen und modernste technische Standards erfüllt (wie z. B. die Zertifizierung nach PCI‑DSS und die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens per NFC‑Technik).
Die Terminalmiete hat einige Vorteile:
Nach Ablauf und ggf. sogar während der Vertragslaufzeit kann ein altes EC‑Terminal ohne große zusätzliche Kosten gegen ein moderneres getauscht werden. So ist jederzeit sichergestellt, dass das EC‑Terminal immer den neuesten Sicherheitsvorschriften entspricht.
Technischer Service ist bei Zahlungsdienstleistungsverträgen in den allermeisten Fällen integriert. Technische Probleme sind so schnell zu lösen bzw. ein Ersatz‑Terminal steht sehr schnell ohne zusätzliche Kosten bereit.
3. Verringerung des Diebstahlrisikos
Geringere Bargeldbestände aufgrund von Kartenakzeptanz verringern das Diebstahl- oder Überfall-Risiko für
Inhaber und Angestellte direkt im Geschäft/ am POS
die oder den Verantwortlichen, der die Bargeldbestände nach Geschäftsschluss zur Bank bringt
4. Banken sind keine Zahlungsdienstleister
In der Regel bieten auch Sparkassen und Banken eine Zahlungsdienstleistung; diese treten dabei als Mittler zum Zahlungsdienstleister auf.