29.09.2026
PAYONE Insights Highlights aus der Payment-Welt
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07.09.2026
Kartenterminal-Kosten: Was ein EC-Terminal wirklich kostet
Wer nur den Preis des Kartenlesegeräts beachtet, sieht lediglich die halbe Rechnung. Denn Kartenterminal-Kosten bestehen aus Bereitstellung oder Miete, Fixkosten und Gebühren pro Zahlung. Ob ein flexibler Tarif oder eine Flatrate günstiger ist, hängt von Kartenumsatz, Transaktionen, Bon und Kartenmix ab. PAYONE bietet verschiedene Modelle für verschiedene Ansprüche: vom Smartphone ohne Monatsgebühr bis zu praktischen Komplettpaketen aus Kartenterminals und Akzeptanzverträgen.
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29.06.2026
Zahlungsrisiko-management im E-Commerce: Risiken senken, Betrug verhindern, Kosten steuern
Zahlungsrisikomanagement unterstützt Online-Unternehmen, Plattformen und digitale Verkäufer dabei, Gefahren beim Geldtransfer früh zu erkennen, zu bewerten und gezielt zu reduzieren. Im E-Commerce geht es dabei nicht nur um Zahlungsbetrug: Auch Rückbuchungen, offene Forderungen, lange Zahlungsziele und schwache Prozesse können Liquidität und Marge belasten. PAYONE kann Online-Händler als Payment Service Provider dabei unterstützen, Risikoprüfungen direkt im Checkout und in nachgelagerten Zahlungsprozessen zu verankern – ohne den Bezahlprozess zu erschweren.
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21.05.2026
Was ist ein Zahlungsanbieter und welche Aufgaben übernimmt er?
Ein Zahlungsanbieter unterstützt Händler dabei, Zahlungen sicher, effizient und kundenfreundlich abzuwickeln. Als Dienstleister verbindet er alle am Bezahlprozess beteiligten Parteien – darunter Händler, Kunden, Banken und Kartenorganisationen. Ziel ist ein reibungsloser und schneller Zahlungsvorgang. Unser PAYONE-Experte sagt: "Händler sollten neben einzelnen Gebühren auch auf Zahlungsarten, Integration und Risikoabsicherung achten sowie die Frage klären, ob die Payment-Lösung mitwachsen kann."
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19.03.2026
Mehrwertsteuer Gastronomie - Welche Sätze gelten für Getränke und Speisen?
Im Grunde ist alles ganz einfach: Nach §12 Abs.1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) beträgt der Regelsteuersatz - also der "normale" Umsatzsteuersatz - für alle Formen von Dienstleistungen 19 Prozent. Für bestimmte Leistungen - dazu gehört auch der Service der Gastronomie - sieht der 2. Absatz des §12 UStG jedoch einen ermäßigten Steuersatz von 7% vor. Gleich hier am Anfang ein Hinweis zum Verständnis: Das UStG spricht fachlich korrekt von der Umsatzsteuer - und meint damit das, was wir allgemein als Mehrwertsteuer bezeichnen. Wie so oft unterscheiden sich Umgangs- und Fachsprache; wir verwenden im Verlauf des Artikels beide Begriffe synonym. Für "Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen" - also gastronomische Dienstleistung laut §12 Abs.2 Nummer15 UStG - galten für Zubereitung und Bereitstellung von Speisen und Getränken bis Ende 2025 beide Steuersätze - abhängig von bestimmten Voraussetzungen. Seit dem 1.1.2026 gilt jedoch eine willkommene Vereinfachung bei der Mehrwertsteuer in der Gastronomie mit einer Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Speisen: Diese werden nun grundsätzlich nur noch mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7% belegt. Die Besteuerung von Getränken ist dagegen abhängig, ob sie für den Verzehr vor Ort (grundsätzlich mit 19% zu besteuern) oder zur Mitnahme bereitgestellt werden (in einigen wenigen Fällen mit nur 7 Prozent zu versteuern). Trotz der Einschränkungen für den "To-Go"-Verkauf von Getränken vereinfacht sich die Mehrwertsteuer in der Gastronomie also deutlich - und führt insgesamt zu der von der Gastronomie erhofften Mehrwertsteuersenkung.
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22.01.2026
Kassenbon und Kassenbonpflicht: Alles. was Unternehmer wissen müssen
Ob Bäckerei, Modegeschäft oder Restaurant: Am Ende eines Einkaufs steht fast immer ein kleines Stück Papier – oder inzwischen auch ein QR-Code zum Scannen. Der Kassenbon gehört an der Ladentheke oder am Restauranttisch zum Alltag, wird aber oft erst dann wirklich relevant, wenn das Finanzamt nachfragt oder das Kassensystem umgestellt werden muss. Spätestens seit der Einführung der Pflicht zur Belegausgabe fragen sich viele Unternehmer immer wieder, was genau auf dem Kassenbon stehen muss, ob es wirklich Papier sein muss und welche Rolle moderne Kassensysteme beim Thema Kassenzettel spielen. Dieser Artikel fasst zusammen, was Unternehmen in Deutschland rund um die Bonpflicht wissen müssen.
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06.11.2025
Point of Sale (POS): Definition, Vorteile und Tipps
Der Point of Sale (POS) steht für den Ort des Verkaufs und ist ein zentraler Punkt im stationären Handel und im E-Commerce. Ein POS-System optimiert Verkaufsprozesse und verbessert die Effizienz von Handelsunternehmen. Welche Rolle der Point of Sale im Marketing spielt, wie moderne POS-Systeme funktionieren und welche Vorteile sie bieten, zeigt unser großer Überblick!
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22.09.2025
SEPA-Lastschrift für Online-Shops
Die SEPA-Lastschrift (umgangssprachlich auch Bankeinzug oder schlicht Lastschrift) gehört in Deutschland zu den beliebtesten Zahlungsmethoden. Im Onlineshop sollte die SEPA-Lastschrift deshalb immer im Angebot sein, denn ein durchdachter Zahlungsartenmix ist online ein wichtiger Erfolgsfaktor. Für die Händler gibt es dabei einiges zu beachten. So fehlt beispielsweise die Bonitätsprüfung, was zu Zahlungsausfällen führen kann. Aber auch rechtlich und in Bezug auf den Schutz der Daten müssen Regeln eingehalten werden. Onlineshop-Betreiber sollten sich deshalb genauer mit dem SEPA-Lastschriftverfahren als Zahlungsmethode vertraut machen. Was die SEPA-Lastschrift ist, wie sie funktioniert und rechtliche Besonderheiten erläutert dieser Artikel.
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08.08.2025
PSD3: Überblick, Unterschiede zur PSD2 und Auswirkungen auf die Payment Branche
Für Händler und Dienstleister jeder Größe muss die Akzeptanz von bargeldlosen Zahlungen heutzutage zum Standardservice zählen. Ein dafür notwendiges Kartenlesegerät für die Bezahlung mit der girocard (auch als EC-Karte bekannt), Kreditkarten und mobilen Zahlverfahren wie Apple Pay oder Google Pay gehört an jede Ladenkasse. Denn Verbraucher legen zunehmend Wert auf Komfort und Schnelligkeit. Eine beeindruckende Zahl unterstreicht diesen Trend: 30 Prozent der Deutschen haben schon einmal ein Geschäft ohne Einkauf verlassen, weil sie nicht mit dem von ihnen bevorzugten Zahlungsmittel bezahlen konnten.
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23.05.2025
Zahlungsmethoden: Vorteile, Nachteile und Trends
Ob im stationären Handel, beim Online-Kauf oder unterwegs mit dem Smartphone – die Art, wie wir bezahlen, verändert sich rasant. Auch im traditionell bargeldorientierten Deutschland gewinnen digitale Zahlungsarten und flexible Zahlungsoptionen wie Mobile Payment immer mehr an Bedeutung. Neue Technologien und veränderte Lebensgewohnheiten sorgen dafür, dass sich das Verhalten bei Zahlungen grundlegend wandelt. Und das Tempo zieht an.
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18.03.2025
Dynamic Currency Conversion: Vorteile und Herausforderungen für den Handel
Die Dynamic Currency Conversion - zu Deutsch „dynamische Währungsumrechnung“ - ermöglicht Kartenzahlungen im Ausland sowohl in der Landeswährung als auch in der jeweiligen Heimatwährung. Das Ergebnis könnte eine absolute Kostentransparenz sowie eine zufriedene Kundschaft sein. Warum das leider nicht überall der Fall ist – und was Handelnde tun können (und teilweise müssen!), damit alle von DCC profitieren können.
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10.01.2025
Transaktionskosten bei Kartenzahlung
Der Begriff "Transaktionskosten" beschreibt die Kosten, die bei der Durchführung von Transaktionen wie Kauf, Verkauf oder Austausch von Gütern oder Dienstleistungen anfallen. Sie umfassen alle Aufwendungen, die nicht direkt Teil des Kaufpreises sind, wie zum Beispiel Maklerprovisionen, Notargebühren oder Kosten für die Finanzierung.
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10.10.2024
WERO - Die neue PayPal Alternative
Mit Wero gibt es erstmals ein europäisches Bezahlsystem, das komfortables Bezahlen mit höchsten Datenschutzstandards verbindet. Schon lange sucht die europäische Bankenbranche vor allem für das Bezahlen im Online-Handel nach einer Alternative zu den dominierenden Angeboten von PayPal, Visa oder Mastercard. Eine Reihe von nationalen Lösungen haben in den vergangenen Jahren nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Es fehlte sowohl auf Händler- als auch auf Kundenseite die notwendige Akzeptanz für die Angebote.
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07.03.2024
Der digitale Kassenbon, mit QR-Code in die Zukunft
Seit dem 1. Januar 2020 gilt in Deutschland eine generelle Belegausgabepflicht. Alle Dienstleister, die eine elektronische Kasse oder ein digitales Kassensystem betreiben, müssen Kunden einen Beleg bereitstellen. Um eine "Papierflut" sowie zusätzliche Kosten für den Belegaussteller möglichst zu vermeiden, erlaubt die Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) statt gedruckter Bons auch digitale Kassenbelege.
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17.01.2024
EC-Gerät mieten oder lieber kaufen?
Bargeldloses Bezahlen ist in Deutschland mittlerweile weit verbreitetet und alltäglich. Kunden aller Altersgruppen erwarten, dass sie auch kleinere Beträge mit Karte oder Smartphone zahlen können. Händler und Dienstleister aller Branchen sollten also ein Terminal anschaffen. „Anschaffen“ bedeutet nicht automatisch ein EC Gerät kaufen. Weit üblicher ist die Miete für eine feste Vertragsdauer. Ein solcher Vertrag beinhaltet EC-Gerät und die eigentliche Zahlungsdienstleistung – vergleichbar mit einem Mobilfunk-Vertrag, bei dem das Telefon gleich mit dabei ist.
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11.10.2023
Online-Shop Zahlungsarten
Im Handel bestimmen immer mehrere Faktoren den wirtschaftlichen Erfolg. Das gilt für Online-Shops genau wie im stationären Handel am sogenannten Point of Sale (POS). Online sind bspw. Auffindbarkeit, Warenpräsentation und Kundenerlebnis auf den Webshop-Seiten, Versandkosten sowie Versand- sowie Rückgabeoptionen relevant für den Erfolg. Stationär ist es ähnlich: Erreichbarkeit ist vergleichbar mit der Internet-Auffindbarkeit via Suchmaschinen - der direkte Kundenservice entspricht dem Kundenerlebnis im Webshop.
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05.10.2023
Kassensysteme für Friseure und den modernen Salon
Um auch anspruchsvolle Kunden zu begeistern und dabei profitabel zu arbeiten, müssen Friseursalons heutzutage perfekt organisiert sein. Anstatt dabei auf Terminbücher aus Papier, aufwändige Bestandslisten oder eine Bargeld-Kasse zu setzen, sorgt ein modernes, auf die Bedürfnisse von Frisörsalons zugeschnittenes All in One-Kassensystem für Friseure von Tillhub dafür, dass immer alles an seinem Platz ist. Selbstverständlich erfüllt die Branchenlösung für Friseure alle gesetzlichen Vorgaben an ein modernes Kassensystem.
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28.08.2023
Kassenbonpflicht - Wissenswertes zur Belegausgabepflicht
Seit dem 1. Januar 2020 gilt in Deutschland die Belegausgabepflicht. Unternehmer, die eine elektronische Kasse einsetzen, müssen ihren Kunden oder Gästen einen Kassenzettel überreichen. Und zwar "in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang", also direkt beim Abschluss eines Verkaufs. Die Kassenbon-Pflicht (oder einfach Bonpflicht) findet sich im § 146a Abs. 2 der Abgabenordnung, auch bekannt als das "Kassengesetz". Ziel der Bonpflicht ist, Kassenbetreiber dazu anzuhalten, ausnahmslos jeden einzelnen Verkauf in die Kasse einzugeben und somit steuerlich zu erfassen. Ausnahmen erlaubt das Kassengesetz nur in besonderen Einzelfällen. Welche das sind und was Sie noch zur Belegausgabepflicht und zum Kassenbon wissen sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.
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05.06.2023
Click und Collect - Online bestellen und im Geschäft ohne warten abholen
Click and Collect ist eine relativ neue Möglichkeit, Waren online anzubieten. Erfolgreich, wie die stark steigende Beliebtheit dieses Angebots bezeugt. Da Click and Collect im Online-Handel bzw. im Online-Marketing ein noch vergleichsweiser „junger“ Service ist, wissen aber noch nicht alle Konsumenten und Händler, was sich hinter dem Begriff Click and Collect (auch als Click Collect, Click & Collect, Click und Collect etc. geläufig) genau verbirgt.
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