Zahlungslösungen für Online-Shops
Mit oder ohne eigenen Online-Shop
Inkl. professionellen Payment-Plugin
E-Commerce-Plattformen benötigen für die Abwicklung von Online-Zahlungen einen zuverlässigen Payment Service Provider als Partner. Einer der etablierten, weltweit tätigen Zahlungsanbieter ist Stripe. Das US-amerikanische Unternehmen bietet eine internationale Zahlungsinfrastruktur und umfangreiche technische Integrationsmöglichkeiten. PAYONE gehört dagegen zu den führenden Zahlungsdienstleistern in Deutschland und bietet Unternehmen eine auf den deutschen und europäischen Markt ausgerichtete Alternative. Gerade für Händler, die besonderen Wert auf europäische Standards, Datenschutz und persönliche Betreuung legen, kann PAYONE eine attraktive Wahl sein.
Dieser Leitfaden zeigt, welche Funktionen PAYONE und Stripe bieten und welcher Anbieter sich für jeweils unterschiedliche E-Commerce-Geschäftsmodelle eignet.
Online-Händler sollten bei der Auswahl eines Zahlungsdienstleisters daher nicht nur die Anzahl der verfügbaren Zahlungsarten betrachten. Auch die regionale Ausrichtung, der Kundendienst, die technische Integration und der Umgang mit sensiblen Kundendaten spielen eine wichtige Rolle.
PAYONE eignet sich besonders für Unternehmen mit Schwerpunkt auf Deutschland und Europa, die Wert auf europäische Standards, relevante Zahlungsarten und deutschsprachigen Support legen.
Stripe ist vor allem für international tätige Unternehmen, Start-ups und SaaS-Anbieter interessant, die flexible API-Lösungen und ein breites weltweites Zahlungsartenangebot benötigen.
PAYONE bietet sowohl eine einfache Integration über Zahlungsplugins als auch individuelle API-Lösungen, sodass der Anbieter kleine Online-Shops ebenso wie große E-Commerce-Unternehmen abdeckt.
Beide Zahlungsdienstleister unterstützen zahlreiche nationale und internationale Zahlungsmethoden, wobei PAYONE besonders auf die Anforderungen deutscher und europäischer Händler ausgerichtet ist.
Neben Gebühren und Zahlungsarten spielen auch Support, Sicherheit, Datenschutz und technische Integration eine wichtige Rolle bei der Wahl des passenden Payment Service Providers.
Welche Lösung besser passt, hängt vom Geschäftsmodell, dem Zielmarkt, dem Transaktionsvolumen und den vorhandenen technischen Ressourcen ab.
Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Unterschiede zwischen PAYONE und Stripe im E-Commerce:
Ausrichtung
Schwerpunkt auf Deutschland und Europa
International und weltweit ausgerichtet
Geeignet für
Kleine und mittelständische Händler, B2B-Unternehmen sowie große E-Commerce-Unternehmen
Start-ups, SaaS-Anbieter und international tätige Unternehmen
Technische Integration
Zahlungsplugins für bestehende Shopsysteme sowie individuelle API-Lösungen
Starker API-Fokus sowie verschiedene Checkout- und Integrationslösungen
Zahlungsarten
Relevante europäische sowie ausgewählte internationale Zahlungsarten
Sehr breites internationales Zahlungsartenangebot
Gebührenstruktur
Verschiedene Tarife für unterschiedliche Unternehmensgrößen und Transaktionsvolumen
Standardtarif pro Transaktion sowie individuelle Konditionen
Kundensupport
Deutschsprachiger Support per Telefon und Kontaktformular
Support und Dokumentationen für international tätige Unternehmen
Online-Zahlungen ohne Shop
Zahlungslinks mit PAYONE Link
Zahlungslinks über Stripe Payment Links
Datenschutz und Standort
Starke Ausrichtung auf europäische Standards und den deutschen Markt
Internationaler Zahlungsanbieter mit Ursprung in den USA
Besonders interessant für
Händler, die Wert auf einfache Integration, persönliche Betreuung und europäische Expertise legen
Unternehmen mit eigenen Entwicklungsressourcen und internationalen Geschäftsmodellen
Ein Zahlungsdienstleister ermöglicht Händlern und Servicedienstleistern, ihren Kunden eine Vielzahl verschiedener Zahlungsmethoden anzubieten. Dazu gehören beispielsweise Kreditkarten, Debitkarten wie die girocard in Deutschland, SEPA-Lastschrift, SEPA-Überweisung, Sofortüberweisung, Wero, Apple Pay, Google Pay, PayPal, Klarna sowie weitere nationale und internationale Zahlungsarten.
In stationären Geschäften erfolgt die Zahlungsabwicklung am Point of Sale, kurz POS, über ein Kartenterminal. Im Online-Handel wird dafür ein Payment Gateway, auch Zahlungsgateway genannt, benötigt. Dieses kann beispielsweise über ein Zahlungsplugin oder eine API mit der Website beziehungsweise dem Online-Shop verbunden werden. Zusätzlich benötigt der Händler einen entsprechenden Account beziehungsweise einen Zahlungsdienstleistungsvertrag bei seinem Zahlungsanbieter, zum Beispiel bei PAYONE.
Obwohl sich die Zielgruppen teilweise überschneiden, setzen PAYONE und Stripe unterschiedliche Schwerpunkte. Größere E-Commerce-Unternehmen, die weltweit tätig sind und individuell programmierte Online-Shops betreiben, können von der API-fokussierten Integration des Stripe Payment Gateways und dem breiten internationalen Zahlungsartenangebot profitieren. Kleine und mittelständische Unternehmen, die bereits bestehende Shopsysteme nutzen, profitieren dagegen von der einfachen Integration des PAYONE Payment Gateways über ein Zahlungsplugin.
Der überwiegende Teil der in Deutschland ansässigen Online-Shops ist mit den bei PAYONE verfügbaren Zahlungsarten umfassend versorgt. Gleichzeitig beschränkt sich PAYONE nicht auf kleine und mittelständische Unternehmen, sondern bietet ebenfalls API-basierte Integrationen für große und sehr große Unternehmen. Damit deckt PAYONE die Anforderungen unterschiedlicher Unternehmensgrößen ab, vom E-Commerce-Einsteiger bis zum international tätigen Großunternehmen. Diese Kombination aus einfacher Integration, individuellen Lösungen und einer starken Ausrichtung auf den deutschen und europäischen Markt macht PAYONE zu einem der führenden Zahlungsanbieter in Deutschland.
Für Online-Händler und Online-Servicedienstleister ist das Zahlungsartenangebot - der sogenannte Zahlungs- oder Payment-Mix - von größter Bedeutung. Ein auf die Kundenwünsche angepasster Payment-Mix kann die Kaufabbruchquote auf nur knapp 10% reduzieren. Stripe ist weltweit aktiv und bietet deshalb insgesamt ein breiteres Zahlungsartenangebot als PAYONE. Aber auch PAYONE integriert alle wichtigen internationale Zahlungsmethoden wie bspw. Alipay und JCB, die für Kunden aus dem asiatischen Raum ein wichtige Rolle spielen. Andere von Stripe zusätzlich angebotene Zahlungsmethoden sind für deutsche bzw. europäische Händler jedoch von untergeordneter oder ganz ohne Bedeutung. Anzumerken ist, dass Stripe in Deutschland aktuell WERO-Zahlungen noch nicht abwickeln kann, was sich jedoch in absehbarer Zeit ändern könnte. WERO fällt unter das Open-Bank-Konzept, da es direkte Konto-zu-Konto-Zahlungen ermöglicht - meist zu geringen Gebühren. Fazit zum Zahlungsartenangebot: Der Fokus bei der Wahl zwischen PAYONE und Stripe sollte nicht auf den Zahlungsmethoden liegen.
Neben dem Zahlungsartenangebot sind weitere wesentliche Faktoren für die Wahl zwischen Stripe und PAYONE entscheidend:
Online-Zahlungsmöglichkeiten ohne Online-Shop (z.B. über Social-Media-Kanäle)
Produktangebot und Zielmarkt bzw. Zielgruppe
Kundendienst des Zahlungsdienstleisters.
Betrugsprävention und Mehrwertdienste
Grundsätzlich ist es nicht einfach, die Gebührenstrukturen unterschiedlicher Zahlungsanbieter direkt miteinander zu vergleichen. Neben Grund- und Transaktionsgebühren können weitere Kosten für zusätzliche Services entstehen. Dazu gehören beispielsweise die automatische Rechnungsverwaltung, das Forderungsmanagement oder weitere Mehrwertdienste. Diese optionalen Zusatzleistungen unterscheiden sich je nach Anbieter und werden bei einem reinen Vergleich der Transaktionsgebühren häufig nicht berücksichtigt.
Standardtarif: Bei diesem Gebührenmodell unterscheidet Stripe zwischen Standardkarten und Premiumkarten aus dem Europäischen Wirtschaftsraum, kurz EWR. Die Gebühren für Standardkarten fallen in der Regel niedriger aus als für Premiumkarten. Für Karten aus dem Vereinigten Königreich und anderen Ländern außerhalb des EWR können höhere Gebühren entstehen. Werden Zahlungen in anderen Währungen abgewickelt, können zusätzlich Gebühren für die Währungsumrechnung anfallen.
Individualtarif: Für Unternehmen mit einem hohen Transaktionsvolumen oder besonderen Anforderungen bietet Stripe individuelle Konditionen an. Konkrete Preise können hier nicht pauschal genannt werden, da sie direkt zwischen dem Unternehmen und Stripe vereinbart werden.
PAYONE bietet drei verschiedene Tarifmodelle, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Unternehmen zugeschnitten sind. Grundsätzlich können alle Tarife die wesentlichen und wichtigen Zahlungsarten technisch abbilden. Welche Zahlungsmethoden ein Händler tatsächlich anbieten möchte, wird individuell im Zahlungsdienstleistungsvertrag festgelegt.
E-Com Starter: E-Com Starter ist der PAYONE-Einsteigertarif ohne monatliche Grundgebühr. Der Tarif eignet sich zum einen für E-Commerce-Neueinsteiger, die sich noch in der Aufbau- oder Ausbauphase ihres Online-Shops befinden und zunächst keine festen monatlichen Kosten tragen möchten. Zum anderen kann er für Online-Shops interessant sein, die hochwertige oder hochpreisige Produkte anbieten, die üblicherweise nicht in großen Stückzahlen gekauft werden. Da keine monatliche Grundgebühr anfällt, sind die jeweiligen Transaktionsgebühren etwas höher als bei den weiteren PAYONE-Tarifen. Trotzdem steht Händlern ein umfassendes Zahlungsartenangebot zur Verfügung.
E-Com Pro: E-Com Pro richtet sich an etablierte und stärker frequentierte Online-Shops, die regelmäßig viele Online-Zahlungen abwickeln. Durch die Kombination aus monatlicher Grundgebühr und günstigeren Transaktionskonditionen kann dieser Tarif für wachsende Unternehmen und Online-Shops mit höherem Transaktionsvolumen besonders attraktiv sein.
E-Com Individual: Dieser Tarif entspricht in etwa dem Individualtarif von Stripe. Hier kann das Payment-Gateway via API in den Online-Shop integriert werden. Dies bedeutet individuellen, manchmal komplexen Programmieraufwand für den Online-Shop-Entwickler. Kleine und mittlere Unternehmen entwickeln ihre Shopsysteme in aller Regel nicht, sondern setzen auf existierende Shopsysteme, sodass dieser Tarif eher auf die Ansprüche großer bis sehr großer Unternehmen ausgerichtet ist.
Mit oder ohne eigenen Online-Shop
Inkl. professionellen Payment-Plugin
Nicht jeder Online-Händler betreibt einen klassischen Online-Shop. Einige Unternehmen verkaufen ihre Produkte oder Dienstleistungen beispielsweise über Instagram, andere Social-Media-Kanäle, Messenger oder per E-Mail. PAYONE Link ermöglicht es Händlern, ihren Kunden einen individuellen Zahlungslink, auch Pay by Link genannt, per Direct Message, E-Mail oder Messenger zukommen zu lassen.
Zum Bezahlen klicken die Kunden auf den Link und werden anschließend auf eine von PAYONE gehostete Zahlungsseite weitergeleitet, über die sie die Zahlung sicher abschließen können. Auch für PAYONE Link wird ein Zahlungsdienstleistungsvertrag abgeschlossen. Darin werden die Zahlungsarten festgelegt, die der Händler seinen Kunden über die Zahlungsseite anbieten möchte. Auch hier gilt: Je besser das Zahlungsartenangebot auf die Zielgruppe abgestimmt ist, desto höher ist in der Regel die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Kaufabschlusses. Händler sollten außerdem prüfen, welche Funktionen für die Verwaltung der Zahlungslinks zur Verfügung stehen und ob sie beispielsweise E-Mail-Benachrichtigungen zu relevanten Zahlungsvorgängen erhalten können.
Sowohl die angebotenen Produkte als auch der Zielmarkt und die Zielgruppe sind entscheidend dafür, welche Zahlungsarten ein Händler seinen Kunden anbieten sollte. Nicht jede Zahlungsmethode ist für jedes Geschäftsmodell gleich relevant. Ein gut abgestimmter Payment-Mix orientiert sich deshalb an den Gewohnheiten und Erwartungen der jeweiligen Kundengruppe.
Ein Online-Shop, der hauptsächlich Bestellungen aus Deutschland oder der Europäischen Union erhält, sollte mindestens die von den Kunden am häufigsten gewünschten Zahlungsoptionen anbieten. Die umsatzstärksten deutschen Online-Shops setzen in der Regel auf mehrere verschiedene Zahlungsarten, um möglichst viele Kundenwünsche abzudecken.
Zu den wichtigsten Zahlungsarten in Deutschland gehören:
PayPal
Rechnungskauf
SEPA-Lastschrift beziehungsweise Bankeinzug
Kreditkarte
Überweisung beziehungsweise Vorkasse
Diese Zahlungsarten decken einen großen Teil der in Deutschland genutzten Online-Zahlungen ab. Der Rechnungskauf ist beispielsweise im Bekleidungshandel besonders relevant, da Kunden Kleidung häufig zunächst anprobieren möchten, bevor sie eine Zahlung leisten Eine nicht passende Hose kann unkompliziert zurückgeschickt werden, ohne dass die Zahlung vollständig rückabgewickelt werden muss. Das erleichtert einerseits die Kaufentscheidung und reduziert andererseits den Aufwand für den Händler.
Bei der SEPA-Lastschrift sollten Händler das mögliche Rückbuchungsrisiko berücksichtigen. Kunden können eine autorisierte Lastschrift innerhalb der geltenden Frist zurückgeben. Je nach Geschäftsmodell kann es deshalb sinnvoll sein, die SEPA-Lastschrift zunächst nur Bestandskunden oder ab einer erfolgreichen zweiten Bestellung anzubieten. So lässt sich das Risiko begrenzen, ohne dauerhaft auf eine bei deutschen Kunden beliebte Zahlungsart verzichten zu müssen.
Ein Online-Händler, der häufig Bestellungen aus dem asiatischen Raum erhält, sollte prüfen, ob Alipay in den Payment-Mix integriert werden sollte. Alipay gehört in verschiedenen asiatischen Märkten zu den etablierten Zahlungsmethoden und kann dazu beitragen, Kunden einen vertrauten und komfortablen Checkout anzubieten.
Wer Kunden aus anderen Weltregionen bedient, sollte vorab analysieren, welche Zahlungsarten in den jeweiligen Ländern und Zielgruppen besonders beliebt sind. Ein auf den Zielmarkt abgestimmter Payment-Mix schafft Vertrauen und kann die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Kaufabschlusses erhöhen.
Gerne beraten wir Sie persönlich bei der Auswahl der passenden Zahlungsarten für Ihr Produktangebot und Ihre Zielmärkte.
Der Kundensupport ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines Zahlungsanbieters. Auch wenn PAYONE beispielsweise ein Zahlungsplugin zur möglichst einfachen Integration in den jeweiligen Online-Shop bereitstellt, können während der Einrichtung Fragen entstehen. Nicht jedes Unternehmen hat die Zeit oder die technischen Ressourcen, Installationsanleitungen eigenständig zu durchsuchen oder komplexere Einstellungen ohne Unterstützung vorzunehmen.
Auch nach einer erfolgreichen Integration können im laufenden Betrieb Fragen auftreten. Diese können beispielsweise einzelne Zahlungen, Rückerstattungen, Abrechnungen, neue Zahlungsarten oder technische Fehlermeldungen betreffen. Ein gut erreichbarer und kompetenter deutschsprachiger Kundendienst kann dabei helfen, Probleme schnell zu lösen und mögliche Ausfallzeiten zu minimieren.
Die Verfügbarkeit und Ausgestaltung des Supports können sich je nach Zahlungsdienstleister deutlich unterscheiden. Während einige Anbieter hauptsächlich auf automatisierte Hilfesysteme und Dokumentationen setzen, bieten andere zusätzlich persönliche Ansprechpartner, technischen Support oder eine individuelle Beratung an.
PAYONE bietet seinen Kunden deutschsprachigen Support, der sowohl über ein Kontaktformular als auch telefonisch erreichbar ist. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, die keinen eigenen Payment-Spezialisten beschäftigen, kann ein persönlicher Ansprechpartner einen wichtigen Mehrwert bieten.
Sowohl PAYONE als auch Stripe setzen technische Verfahren und interne Systeme ein, um auffällige Transaktionen zu erkennen und Händler vor Betrugsversuchen zu schützen. PAYONE bietet verschiedene Maßnahmen zur Betrugsprävention, die je nach Geschäftsmodell und Risikoprofil eingesetzt werden können.
Dazu gehören unter anderem die Analyse von Transaktionen, individuell definierbare Risikoregeln, die Prüfung auffälliger Bestellmuster, 3D Secure, CVV-Prüfungen, IP-Prüfungen, BIN-Checks, Velocity-Checks sowie optionale Adress- und Bonitätsprüfungen.
Diese Prüfmechanismen unterstützen Händler dabei, verdächtige Zahlungen frühzeitig zu erkennen und mögliche Zahlungsausfälle zu reduzieren. Gleichzeitig können die Regeln an das jeweilige Geschäftsmodell angepasst werden. Dadurch bleibt der Checkout für reguläre Kunden möglichst komfortabel und unkompliziert.
PAYONE bietet neben der reinen Zahlungsabwicklung verschiedene Mehrwertdienste an. Diese zusätzlichen Services können Unternehmen dabei unterstützen, Zahlungsprozesse zu automatisieren, Verwaltungsaufwand zu reduzieren und offene Forderungen professionell zu bearbeiten.
Das Forderungsmanagement unterstützt Händler bei der Bearbeitung offener und überfälliger Forderungen. Dazu können unter anderem das kaufmännische Mahnverfahren und die weitere Bearbeitung unbezahlter Rechnungen gehören.
Das Rechnungsmanagement ermöglicht es, Prozesse rund um Rechnungen und Gutschriften zu automatisieren. Dadurch können Unternehmen administrative Abläufe vereinfachen und den manuellen Aufwand bei der Rechnungsstellung reduzieren.
Das Risikomanagement hilft Unternehmen dabei, mögliche Zahlungsausfälle frühzeitig zu erkennen und zu begrenzen. Dafür können individuelle Prüfregeln und weitere Maßnahmen zur Risikobewertung eingesetzt werden.
Das Debitorenmanagement unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung von Kundenforderungen, Zahlungseingängen und offenen Posten. Diese Services können insbesondere für wachsende Online-Shops interessant sein, die ihre Zahlungsprozesse effizienter und professioneller gestalten möchten.
Der sichere Umgang mit Kunden- und Zahlungsdaten besitzt im europäischen E-Commerce einen hohen Stellenwert. Innerhalb der Europäischen Union gelten mit der Datenschutz-Grundverordnung umfassende Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten.
Stripe ist ein international tätiges US-amerikanisches Unternehmen und bietet seine Leistungen weltweit an. Bei der Nutzung in Europa müssen ebenfalls die geltenden europäischen Datenschutzanforderungen berücksichtigt werden. PAYONE ist dagegen stark auf den deutschen und europäischen Markt ausgerichtet. Für Unternehmen und Kunden, die besonderen Wert auf eine europäische Zahlungsinfrastruktur, regionale Expertise und die Verarbeitung von Daten nach europäischen Standards legen, kann dies ein wichtiges Entscheidungskriterium sein.
Besonders in Deutschland sind viele Kunden für den Umgang mit persönlichen Daten sensibilisiert. Ein Zahlungsdienstleister mit europäischer Ausrichtung kann deshalb Vertrauen schaffen und die Positionierung eines Online-Shops unterstützen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass bei internationalen Zahlungsarten wie Kreditkarten oder PayPal weitere internationale Unternehmen und Zahlungsnetzwerke an der Transaktion beteiligt sein können.
Unternehmen sollten deshalb grundsätzlich prüfen, welche Daten verarbeitet werden, wo die Daten verarbeitet und gespeichert werden, welche weiteren Dienstleister beteiligt sind, wie internationale Datentransfers geregelt werden und welche technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen bestehen.
Für Unternehmen mit Schwerpunkt auf Deutschland und Europa bietet PAYONE eine attraktive Kombination aus regionaler Expertise, europäischer Ausrichtung, umfangreichen Zahlungsarten und persönlichem Support.
Neben PAYONE können je nach Geschäftsmodell auch Zahlungsdienstleister wie Mollie, Adyen, PayPal oder GoCardless als Alternativen zu Stripe infrage kommen. Die Anbieter setzen jedoch unterschiedliche Schwerpunkte. GoCardless ist beispielsweise auf Lastschriften und wiederkehrende Zahlungen spezialisiert, während Mollie und Adyen verschiedene Zahlungsarten und internationale Payment-Lösungen anbieten. PAYONE bietet dagegen eine umfassende Lösung für Online-Shops unterschiedlicher Größen und verbindet relevante europäische und internationale Zahlungsarten mit persönlichem Support und einer starken Ausrichtung auf Deutschland und Europa.
Welcher Zahlungsdienstleister und welcher Payment-Mix am besten zu Ihrem Unternehmen passen, hängt von Ihrem Geschäftsmodell, Ihrem Zielmarkt und Ihren Kunden ab. Wir beraten Sie gerne persönlich und unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden PAYONE-Lösung.