Zahlungslösungen für Online-Shops
Mit oder ohne eigenen Online-Shop
Inkl. professionellen Payment-Plugin
Mollie macht den Einstieg in Online-Zahlungen leicht. Sobald jedoch mehrere Shops, Filialen, Märkte oder anspruchsvollere Abläufe zusammenkommen, kann eine Mollie-Alternative für den nächsten Wachstumsschritt sinnvoll sein.
PAYONE bietet dafür drei abgestufte E-Commerce-Pakete, mehr als 30 Zahlungsarten und persönliche Beratung. Hinzu kommen Lösungen für Risiken und Forderungen sowie für die Verbindung von Online-Shop und stationärem Handel. Welche Lösung am besten passt, entscheidet sich vor allem an Kosten, Service, Prozessbreite, Integration und Skalierbarkeit.
Mollie bietet weit mehr als einen einfachen Online-Checkout: Zum Angebot gehören unter anderem wiederkehrende Zahlungen, POS, Omnichannel, Risikofunktionen, Zahlungslinks und Rechnungsstellung.
Eine Mollie-Alternative wird für Händler interessant, wenn Transaktionsvolumen, Vertriebskanäle oder interne Prozesse schneller wachsen als das bisherige Payment-Setup.
PAYONE schafft mit einem dreistufigen Paketmodell einen klaren Weg vom Einstieg bis zur maßgeschneiderten Lösung.
Gebühren pro Transaktion bilden nur einen Teil der Kosten ab. Auch Integration, Zusatzservices, Währungsumrechnung, Rückbuchungen und interner Aufwand gehören in die Rechnung.
Ein kontrollierter Wechsel prüft Technik, Sicherheit und Abläufe parallel, bevor der neue Checkout vollständig übernimmt.
Mollie wurde 2004 in den Niederlanden gegründet, betreut nach eigenen Angaben auf der Website mehr als 250.000 aktive Kunden weltweit und ist seit Juni 2026 in allen 30 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums aktiv.
Shops binden Mollie über Plugins, APIs und Bibliotheken an. Eine Integration erschließt zahlreiche lokale und internationale Zahlungsmethoden wie Karten, Klarna, SEPA-Lastschrift, Wero, Bancontact, iDEAL oder PayPal – in Deutschland eine der beliebtesten Zahlungsmethode.
Auch Zahlungen vor Ort, wiederkehrende Zahlungen, Zahlungslinks, Rechnungsstellung, Risikoprüfung und Omnichannel gehören inzwischen zur Plattform. Mollie ist damit eine europäische Finanzplattform mit einem breiten Umfang an Funktionen. Der frühere Ruf als reine Plug-and-Play-Lösung für kleinere Online-Shops in Europa greift also zu kurz.
Wer eine Mollie-Alternative prüft, sollte deshalb konkrete Anforderungen und Unterschiede vergleichen: Welche Prozesse laufen täglich, wo entsteht Aufwand und welche Unterstützung braucht das Geschäft beim nächsten Wachstumsschub?
Wachstum verändert Payment oft schleichend. Erst häufen sich Rückfragen, dann werden Abstimmungen aufwendig und schließlich bremst die Lösung neue Märkte oder Verkaufskanäle.
Das Transaktionsvolumen steigt deutlich
Passende Staffelpreise, ein individuelles Angebot und transparente Gesamtkosten
Supportfälle werden komplexer
Erreichbare Fachleute, klare Zuständigkeiten und vertraglich geregelte Servicewege
Rechnungskauf und Zahlungsausfälle binden Ressourcen
Betrugsprävention, Risikoprüfung sowie Unterstützung bei Debitoren-, Rechnungs- und Forderungsprozessen
Online-Shop und Filialen wachsen zusammen
Zentrale Daten, einheitliches Reporting und verknüpfte Zahlungen über alle Kanäle
Neue Länder oder Abonnements kommen hinzu
Lokale Zahlarten, wiederkehrende Zahlungen, passende Währungen und verlässliche Schnittstellen
Bewertungen und Erfahrungen liefern zusätzliche Hinweise auf Einrichtung, Benutzerfreundlichkeit, Vorteile, Nachteile und Support. Für die Auswahl wiegen aktuelle Details zu den Produkten, ein belastbares Angebot und zugesagte Leistungen mehr als einzelne Sternebewertungen der Nutzer.
Wenn Payment komplexer wird, zählt ein Partner, der das Tagesgeschäft versteht und den nächsten Schritt mitträgt.
Ein Modell, das mitwächst: Das Starter-Paket eignet sich für wenige Zahlungen, das Pro-Angebot für etablierte Online-Shops und die Individual-Lösung für anspruchsvolle Geschäftsmodelle.
Mehr Nähe im entscheidenden Moment: Starter und Pro umfassen telefonischen Kundensupport sowie eine Erstberatung. Im Individualpaket helfen persönliche Ansprechpartner dabei, die Lösung passend zusammenzustellen.
Komplexe Abläufe besser im Griff: E-Com Individual eröffnet den Zugriff auf mehr als 30 Zahlungsarten und Zusatzservices. Je nach Bedarf lassen sich Risiko-, Debitoren-, Rechnungs- und Forderungsmanagement ergänzen.
Technik mit Spielraum: Payment-Plugins erleichtern die Anbindung gängiger Shop-Systeme. Schnittstellen unterstützen individuelle Plattformen und gewachsene Systemlandschaften.
Online und vor Ort aus einem Guss: Die PAYONE Commerce Platform bündelt Zahlungen aus E-Commerce, M-Commerce und stationärem Handel und schafft kanalübergreifende Auswertungen.
PAYONE betreut 277.000 Kunden und verarbeitet mehr als 7,65 Milliarden Transaktionen pro Jahr. Diese Größenordnung verbindet sich mit einem klaren DACH-Fokus und persönlichem Service.
"Der richtige Zahlungsanbieter wächst mit dem Geschäftsmodell. Wenn aus einem Shop mehrere Märkte oder Verkaufskanäle werden, müssen Prozesse, Funktionalitäten, Service und Kosten weiterhin zusammenpassen", erklärt unser PAYONE-Payment-Experte.
"Der richtige Zahlungsanbieter wächst mit dem Geschäftsmodell. Wenn aus einem Shop mehrere Märkte oder Verkaufskanäle werden, müssen Prozesse, Funktionalitäten, Service und Kosten weiterhin zusammenpassen"
Die passende Wahl hängt von Branche, Technik, Reichweite und Budget ab. Eine Marktübersicht von E-commerce Germany News führt neben Mollie und PAYONE unter anderem Stripe, Adyen, PayPal und Unzer als relevante Anbieter im DACH-Raum auf.
Stripe wurde 2010 gegründet und richtet sich stark an API-basierte Geschäftsmodelle, Plattformen und Abonnements. Der Anbieter nennt auf seiner Seite mehr als 100 verfügbare Zahlungsmethoden.
Adyen führt Acquiring, Risikomanagement, Zahlungen im Online-Shop und am Point of Sale sowie Omnichannel-Lösungen und Betrugsprävention auf einer global ausgerichteten Plattform für große Unternehmen zusammen.
PayPal Braintree verbindet PayPals bekannte Wallet mit Kartenakzeptanz und einer Zahlungslösung für umfangreichere Unternehmensanforderungen.
Unzer bietet mit einem modularen Ansatz verschiedene Optionen und Tools für Online- und Vor-Ort-Zahlungen, Risikomanagement sowie Buy-now-pay-later-Lösungen.
Die Übersicht dient als Startpunkt und zeigt, welche Schwerpunkte sich für eine engere Auswahl anbieten.
Mit oder ohne eigenen Online-Shop
Inkl. professionellen Payment-Plugin
Mollie berechnet im Standardmodell keine monatliche Grundgebühr; Kosten entstehen bei erfolgreichen Transaktionen. Für Visa- und Mastercard-Verbraucherkarten aus der EU setzen sich die Kosten aus einer fixen Transaktionsgebühr zuzüglich eines prozentuellen Disagios zusammen. Ähnlich ist es bei Zahlungen für Klarna – bekannt für seine "später bezahlen"-Optionen. SEPA-Lastschriften kosten lediglich einen fixen Betrag pro Zahlung. Ab 100.000 Euro monatlichem Transaktionsvolumen bietet Mollie Volumenpreise und einen persönlichen Ansprechpartner.
Bei PAYONE macht das Stufenmodell die Preisgestaltung und Kostenplanung greifbar:
E-Com Starter: 49 Euro Einrichtung, keine monatliche Grundgebühr und 0,99 Euro plus Disagio je Transaktion.
E-Com Pro: Die Einrichtung kostet 99 Euro, die monatliche Grundgebühr 19 Euro. Das Transaktionsentgelt beginnt bei 0,09 Euro; hinzu kommt das Disagio.
E-Com Individual: Preise, Zahlungsarten und Zusatzservices werden passend zum Geschäftsmodell zusammengestellt.
Für einen fairen Kostenvergleich zählt die monatliche Gesamtrechnung. Darin stecken Details wie Grund- und Einrichtungsgebühren, der tatsächliche Zahlarten-Mix, Rückerstattungen, Chargebacks, Währungsumrechnung, Zusatzfunktionen sowie der Aufwand für Integration und Support. So zeigt sich, welche Lösung pro erfolgreicher Bestellung wirklich wirtschaftlich arbeitet.
Ein unkomplizierter und erfolgreicher Wechsel braucht als Basis sauber geplante Etappen.
Das bestehende Setup sichtbar machen: Zahlungsarten, Länder, Währungen, Abonnements, gespeicherte Zahlungsdaten, CMS, Plugins, APIs, Webhooks, E-Mail-Benachrichtigungen und Buchhaltungsdaten gehören in eine gemeinsame Bestandsaufnahme.
Technik und Zahlungsfälle parallel testen: Sandbox-Tests prüfen 3-D Secure, Erstattungen, fehlgeschlagene Zahlungen, wiederkehrende Zahlungen und Reports. Alter und neuer Anbieter können für eine begrenzte Zeit nebeneinander laufen.
Kontrolliert umschalten: Kündigungsfristen, Datenexport, Starttermin und Ausweichlösung stehen vor dem Go-live fest. Danach zeigen Autorisierungsrate, Conversion, Kosten und Supportfälle, wo nachjustiert werden sollte.
Die wichtigen Zahlungsarten aller Zielmärkte sind abgedeckt.
Das Preismodell wurde mit realen Umsätzen und Warenkörben gerechnet.
Shop, Buchhaltung, ERP und Reporting lassen sich sauber anbinden.
Supportwege, Ansprechpartner und Reaktionszeiten sind geklärt.
Risiko- und Forderungsprozesse passen zum Geschäftsmodell.
Weitere Länder, Filialen oder Vertriebskanäle können hinzukommen.
Migration, Tests und Ausweichlösung haben einen verbindlichen Plan.
Wenn der bisherige Anbieter an Grenzen stößt, schafft die passende Mollie-Alternative wieder Luft für neue Ideen, Märkte und Kanäle. PAYONE bringt dafür Technik, persönliche Beratung und ein Modell zusammen, das vom ersten professionellen Checkout bis zur individuellen Omnichannel-Lösung mitwächst.
Mit oder ohne eigenen Online-Shop
Inkl. professionellen Payment-Plugin