So vermeiden Sie Kreditkartenbetrug

 

 

 

Geben Sie Kreditkartenbetrügern keine Chance: So schützen Sie sich am besten

Kreditkarten sind für viele Gäste praktische Begleiter im Alltag und besitzen als Zahlungsmittel eine hohe Akzeptanz. Leider sind weder Karten noch Terminals zu 100 Prozent sicher vor Betrugs- und Manipulationsversuchen und die Betrüger werden immer raffinierter, um mit gestohlenen Kartendaten zu Geld zu kommen. Wir helfen Ihnen dabei, sich vor Betrug effizient zu schützen und damit möglichen Schaden von Ihrem Betrieb abzuwenden.

Was ist die häufigste Betrugsmasche?

Eine der genutzen Maschen ist der Reservierungsbetrug: Meist wird mit einer gestohlenen Kreditkarte ein längerer Hotelaufenthalt gebucht und die Karte belastet. Die Betrüger verlangen dafür eine Buchungsbestätigung per E-Mail. Nach ein paar Tagen stornieren sie die Buchung unter einem Vorwand – sehr häufig werden Krankheit, Unfall oder ein medizinischer Notfall in der Familie als Grund vorgegeben. Sie bitten dann um eine Gutschrift auf eine neue Kreditkarte oder um Überweisung auf ein anderes Konto, als bei der Buchung.

Achtung: Der finanzielle Schaden, der Ihnen als Hotelier oder Gastronom dadurch entstehen könnte, ist immens. Denn Sie könnten Ihr Geld doppelt verlieren: Erstens durch die Rückbelastung seitens des echten Karteninhabers und zweitens durch eine Gutschrift an den Betrüger.

Bitte beachten Sie:
Sie sind immer auf der sicheren Seite, wenn Sie einen Buchungsbetrag ausschließlich wieder auf die zuvor belastete Karte gutschreiben.

8 Tipps, um Betrug zu vermeiden

1.

Stellen Sie Gutschriften immer für dieselbe Karte aus, die für die ursprüngliche Reservierung verwendet wurde.

2.

Seien Sie vorsichtig, wenn die vorgelegte Karte aus einem anderen Land stammt als die Reservierung. Überprüfen Sie daher immer die BIN (Bank Identification Number) der Karte. Die Anfrage wird mit den ersten 8 Ziffern der Karte gestellt.

3.

Achten Sie auf verdächtig hohe Beträge und eine erhöhte Anzahl von Transaktionen auf einer oder mehreren Karten.

4.

Überprüfen Sie Buchungen, bei denen der Gast nicht mit der Person übereinstimmt, die die Buchung vornimmt. Die Echtheit der Kartendaten können Sie mit Hilfe des Formulars zur Überprüfung der Angaben des Karteninhabers verifizieren lassen. Worldline klärt mit der kartenherausgebenden Bank, ob die Karte wirklich der betreffenden Person gehört und meldet sich spätestens nach 72 Stunden bei Ihnen.

5.

Wir empfehlen dringend, keine Überweisungen im Falle von Kredit-/Debit-POS-Transaktionen durchzuführen.

6.

Achten Sie immer auf den Absender der E-Mail. Betrüger verwenden oft eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben und nutzen ein kostenloses E-Mail-Konto (z. B. skyblue123@gmail.com).

7.

Verwenden Sie bei Reservierungen mit Vorauszahlung vorzugsweise Online-Zahlungen mit 3-D Secure-Verfahren.

8.

Lesen Sie immer den Kartenchip aus, um die Gültigkeit zu überprüfen.

Die wichtigsten Fragen über Kreditkartenbetrug

Haben Sie noch Fragen?

Falls Sie weitere Fragen rund um den Kartenbetrug haben, wenden Sie sich bitte an unsere Fraud Prevention Spezialisten: